IT https://vivax-consulting.de/ en Gigabitkompetenzzentrum Heilbronn-Franken ist ein voller Erfolg https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/gigabitkompetenzzentrum-heilbronn-franken-ist-ein-voller-erfolg <span>Gigabitkompetenzzentrum Heilbronn-Franken ist ein voller Erfolg</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Der erste Spatenstich erfolgte in den vergangenen Wochen zudem in den ersten neun Städten und Gemeinden, unter anderem in Nordheim. Bis zum Herbst werden zehn weitere folgen. Anfang 2023 sollen so die ersten Kommunen vollständig mit Highspeed-Internet versorgt sein. „Als Gigabitkompetenzzentrum stehen wir den Kommunen mit Rat und Tat zur Seite und versuchen so viele Themen wie möglich zu standardisieren und zu bündeln. Dies spart Ressourcen und ermöglicht ein einheitliches Vorgehen", so Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax GmbH und Leiter des Gigabitkompetenzzentrums.</p><p>Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken und verantwortlich für das Gigabitkompetenzzentrum hierzu: „Da wir nach dem Start der Zusammenarbeit schnell erste Ergebnisse liefern wollten, liefen viele Planungsprozesse und Aktivitäten parallel ab. Diese Dynamik wird von allen unseren Partnern unterstützt. So können wir auf ein äußerst erfolgreiches erstes Projektjahr zurückblicken und mit Schwung die Vorhaben der nächsten Jahre angehen."</p><p>Der Glasfaserausbau in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken schreitet damit zügig voran, wovon Haushalte wie Unternehmen direkt profitieren. Als entscheidender Standortfaktor trägt die Abdeckung mit Breitband-Internet unmittelbar zu deren Attraktivität und Zukunftsfähigkeit bei. Dirk Fieml: „Im ersten Jahr konnten wir mit dem Gigabitkompetenzzentrum schon viele der gesetzten Ziele erreichen. Das zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsregion, uns und den anderen Partner funktioniert und den Glasfaserausbau deutlich beschleunigt."</p><p>Auf dem Bild v.l.n.r.: Wolfram Thielen (Geschäftsführer Operations und Strategische Projekte der Deutschen GigaNetz GmbH), Soeren Wendler (Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Deutschen GigaNetz GmbH), Harry Mergel (Oberbürgermeister Stadt Heilbronn), Dr. Andreas Schumm (Geschäftsführer Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken), Dirk Fieml (Geschäftsführer tktVivax GmbH)</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 05/30/2022 - 11:39</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Heilbronn, 30. Mai 2022</strong></p><p>Vor einem Jahr nahm das Gigabitkompetenzzentrum Heilbronn-Franken seine Arbeit auf – und kann bereits jetzt beeindruckende Erfolge vorweisen. Durch die Kooperation mit den Breitbandspezialisten der tktVivax Group und weiteren Partnern, wie der Deutschen GigaNetz GmbH, konnte die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau massiv vorantreiben. In einem Großteil der beteiligten Kommunen läuft aktuell die Nachfragebündelung oder ist sogar schon abgeschlossen. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-05/pnr49581-2.jpg" width="1024" height="768" alt="Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken und tktVivax treiben Breitbandausbau mit Gigabitkompetenzzentrum voran" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 30 May 2022 08:39:08 +0000 Admin 479 at https://vivax-consulting.de SWP Stadtwerke Pforzheim setzen beim Kunden- und Netzmanagement auf DICLINA https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/swp-stadtwerke-pforzheim-setzen-beim-kunden-und-netzmanagement-auf-diclina <span>SWP Stadtwerke Pforzheim setzen beim Kunden- und Netzmanagement auf DICLINA</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>„Ausschlaggebend für die Auswahl von DICLINA war am Ende, dass wir mit diesem Werkzeug den direkten Durchgriff auf die Technik bekommen, ohne dass Zusatzlösungen notwendig sind – etwa auf die Provisionierung der FRITZ!Box oder MSANs. Auf diese Weise haben wir ein einheitliches System für den Vertrieb, die Technik und den Kundenservice. Und alle sehen dasselbe Bild“, fasst Kristian Kronenwetter, Abteilungsleiter Technische Services bei den Stadtwerken Pforzheim, zusammen. Bis zum 1. Mai 2022 soll das neue System in Betrieb genommen werden. Dazu gehört künftig auch die automatisierte Abwicklung der gesamten Bestellstrecke über ein Kundenportal, das von der Digital-Agentur Junge Haie entwickelt und über eine Schnittstelle direkt an DICLINA angebunden wurde.</p><p>Neben DICLINA setzen die Stadtwerke Pforzheim seit Anfang 2021 aber auch auf das Breitband Know-how von tktVivax. So unterstützten die Berater der Tochter Vivax Consulting die Stadtwerke und begleiteten die Vorbereitung des Netzausbaus aktiv mit. So übernahmen sie beispielsweise die Erstellung der Machbarkeitsstudie sowie der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und die Präsentation vor den Gremien. In den kommenden Monaten wird Vivax Consulting auch die Umsetzung des Projektes begleiten. „Wir setzen die Zusammenarbeit gerne fort, denn diese hat bislang ausgesprochen gut funktioniert. Nicht nur fachlich, auch was die Ressourcen angeht. Denn auch wenn manchmal ‚die Hütte gebrannt hat‘, stand das Team schnell und bei Bedarf in erhöhter Kopfzahl zur Verfügung“, berichtet Kristian Kronenwetter. </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Wed, 04/06/2022 - 09:42</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Pforzheim, 6. April 2022</strong></p><p>Die Stadtwerke Pforzheim verfügen in Sachen Breitband über jahrelange Erfahrung im Geschäftskundensegment. Nun erweitern sie auch ihr Glasfasernetz für Privatkunden unter der Marke SWP. Für das Management dieser neuen Breitbandkunden und der technischen Komponenten des Netzes setzen die Stadtwerke Pforzheim künftig auf die Softwarelösung DICLINA, die von der tktVivax-Tochter Vivax Solution entwickelt und vertrieben wird. Vorausgegangen war der Entscheidung eine intensive Auswahlphase, bei der die Stadtwerke Pforzheim mehrere Lösungen genau unter die Lupe genommen hatten. Zielvorgabe war die Möglichkeit, die mit dem Kunden- und Netzmanagement verbundenen Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-04/swp_gebaeude_aussen.jpg" width="1024" height="683" alt="Stadtwerke Pforzheim setzen auf DICLINA" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Wed, 06 Apr 2022 06:42:22 +0000 Admin 473 at https://vivax-consulting.de ANGA COM 2022: Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/anga-com-2022-der-one-stop-shop-sachen-glasfaserausbau <span>ANGA COM 2022: Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz ist die tktVivax Group einer der ganz wenigen Dienstleister, der tatsächlich einen Full-Service für alle Facetten des Breitbandausbaus anbietet. Das Spektrum reicht von der Analyse, Strategiefindung und Fördermittelberatung über die Neu- und Umgestaltung von Prozessen und Organisationen in allen Bereichen der Versorgungswirtschaft bis hin zur Planungs- und Umsetzungsbegleitung von Glasfaser- und 5G-Infrastrukturen. Auch der Vertrieb von Breitband-Produkten wird abgedeckt. Hierzu präsentiert das Gruppen-Unternehmen cogento auf dem Stand von tktVivax Lösungen vom externen Door2Door-Vertrieb bis zu Schulung der unternehmenseigenen Vertriebsmitarbeiter für die speziellen Anforderungen in diesem Bereich.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 03/25/2022 - 16:19</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 25. März 2022</strong></p><p>Mit einem deutlich erweiterten Dienstleistungsangebot präsentiert sich die tktVivax Group auf der ANGA COM 2022 als „One-Stop-Shop" für den Glasfaserausbau. Unter einem Dach bietet der Breitbandspezialist das komplette Know-how, das für die Planung, den Bau und den Betrieb von Breitbandnetzen benötigt wird. Neben den Tochterunternehmen Vivax Consulting, Vivax Engineering und Vivax Solution (IT-Entwicklung) stellen sich in Köln mit der Vivax Net erstmals auch die Tiefbau-Tochter sowie die Fördermittelberater der LBG Breitbandgesellschaft der breiten Öffentlichkeit vor. Ein weiteres Messethema sind praxisorientierte Ansätze für den Aufbau von Netzbetriebsgesellschaften, etwa in Kooperation mit externen Investoren. „Wir zeigen, wie Versorgungsunternehmen den eigenwirtschaftlichen mit dem geförderten Glasfaserausbau bestmöglich kombinieren können, um auf der einen Seite schnell in die Umsetzung zu kommen und auf der anderen den flächendeckenden Ausbau sicherzustellen", beschreibt Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax Group einen weiteren Schwerpunkt.</p><p><strong>ANGA COM 2022 – 10. bis 12. Mai 2022 in Köln – Halle 7, Stand C14</strong></p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-03/anga_com1024.jpg" width="1024" height="267" alt="tktVivax auf der ANGA COM 2022" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 25 Mar 2022 14:19:30 +0000 Admin 472 at https://vivax-consulting.de Fünf Tipps für eine erfolgreiche Prozessanalyse https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/funf-tipps-fur-eine-erfolgreiche-prozessanalyse <span>Fünf Tipps für eine erfolgreiche Prozessanalyse</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> 1. Beziehen Sie Ihre Mitarbeitenden mit ein! </h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Ihre Mitarbeitenden sind Ihre wertvollste Ressource. Denken diese, dass ihre Jobs in Gefahr sind oder wieder mal „umstrukturiert“ werden soll, ohne dass sich wirklich etwas ändert, steigt das Misstrauen und die Motivation sinkt.  </p><p>Der Einstieg in ein ganzheitliches Prozess- und Changemanagement sollte eine Prozessanalyse sein. Sie wird allerdings häufig missverstanden als alleinige ProzessKOSTEN-Analyse und somit als Mittel zum weiteren Einsparen von Kosten und somit Stellen. Selbstverständlich sollten Sie die Prozesskosten und -kapazitäten analysieren, doch geht es hier um sehr viel mehr: Sie sollten Transparenz schaffen, um Prozesse effizienter und effektiver zu gestalten, damit auch Ihre Mitarbeitenden wieder Freude an der Arbeit haben und nicht ständig überlastet sind.  Unser Tipp ist es daher: Informieren Sie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von vornherein über das Projekt und dessen Ziel(e)! Hierbei empfiehlt es sich, den Betriebsrat von Schritt Eins an zu involvieren. Erst wenn die Mitarbeitenden verstehen, worum es geht und sich als Teil des Projektes fühlen, wollen sie die Veränderung.  </p><p>Mit Vivax Analytics ProCo beispielsweise gibt jeder Mitarbeitende sehr einfach und schnell seine Aufgaben ein. Das Tool liefert bereits anhand einer guten Strukturierung mehr als 7.000 Aufgaben eines typischen Versorgungsunternehmens (in der Regel benötigt er/sie 1-3 Stunden für die Eingaben). Bei der Eingabe bewertet der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin die Durchführbarkeit jeder einzelnen Tätigkeit. Damit geben Sie den Mitarbeitenden die Chance, die Probleme und Herausforderungen ihrer täglichen Arbeit mitzuteilen. Auch bei der IST-Prozess-Aufnahme und Sollprozess-Entwicklung sollten Sie die Mitarbeitenden einbinden, die diese Aufgaben tagtäglich machen. Wir setzen bei Prozessoptimierungen auf interaktiv gestaltete Vor-Ort-Workshops mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Bottomup). Zudem profitieren Sie stets von Beratern, die erfahren sind und wissen, welche Aufgaben in den Prozessen anfallen. So können wir auch den Blick von außen, mit Erfahrungen aus anderen Unternehmen und gegebenenfalls anderen IT-Systemen einfließen lassen. Und glauben Sie mir: Wenn Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei dem gesamten Projekt mit einbeziehen, sind sie es, die die Veränderungen am schnellsten umgesetzt haben wollen! </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> 2. Die Problematik mit Interviews und Stoppuhr-Überwachungen </h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Viele Beratungshäuser starten eine Prozessanalyse mit unzähligen Interviews mit den Mitarbeitenden. Natürlich ist das grundsätzlich eine sehr gute Idee und sollte wie oben beschrieben auf jeden Fall getan werden. Doch werden hier meist aus Kostengründen Berufseinsteiger eingesetzt, die das Geschäft und die Aufgaben im Unternehmen gar nicht richtig verstehen und beurteilen können. Außerdem ist es für jede Person schwierig, auf Anhieb zu sagen, wie viele Stunden die Woche sie mit welchen Aufgaben verbringt. Oder könnten Sie ad hoc sagen, wie viele Stunden Sie mit der E-Mail-Bearbeitung oder Terminkoordination verbringen? Zudem werden die Interviews von verschiedenen Personen durchgeführt, so dass Sie am Ende eine ganze Menge an Daten haben, die subjektiv sind und kaum miteinander kombiniert und ausgewertet werden können.  </p><p>Die Stoppuhr-Taktik oder direkte Beobachtung der Mitarbeitenden bei der Aufgabenbewältigung können in Einzelfällen hilfreich sein. In der Produktion ist es sogar sehr wichtig, zu wissen, wie lange jeder Prozessschritt dauert. Doch in vielen anderen Bereichen ist es sehr schwierig zu sagen, wie lange die Bearbeitungszeit z.B. bei einer Beschwerde dauert. Beim Messen einzelner Fälle könnten es zwei Minuten oder auch drei Stunden sein. Alle Mitarbeitenden bei der Arbeit zu beobachten, ist sehr aufwendig und daher wenig sinnvoll. Wenn in der Prozessanalyse allerdings an einzelnen Stellen festgestellt wird, dass Prozessschritte „zu lange“ dauern oder Mitarbeitende diese unterschiedlich abarbeiten, ist es hilfreich, sich von ihnen zeigen zu lassen, was sie eigentlich genau machen. Nur so kann sinnvoll optimiert werden! </p><p>Wie das mit ProCo gelingt, haben ich Ihnen bereits oben kurz erläutert. Erst wenn Sie durch die schnell und einfach durchgeführte Analyse Schwachstellen herausgefunden haben, können Sie durch IST-Prozessaufnahmen und gezielte Befragungen die Problematiken und Optimierungspotenziale weiter erforschen. Und hier bewährt es sich, erfahrene Personen bei der Prozessanalyse und -optimierung einzusetzen, die die Problematiken und Herausforderungen in den einzelnen Prozessen kennen und Lösungen parat haben!  </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> 3. Einfach eine Prozessmanagerin einstellen bringt noch nicht den Frühling! </h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Eine Prozessmanagerin bringt maximal frischen Wind in Ihr Unternehmen, aber noch lange nicht die Optimierung, die Sie eigentlich benötigen. Eine Prozessoptimierung ist eine Mammutaufgabe. Einen Mitarbeiter dafür freizustellen, ist ein richtiger Schritt. Doch kann diese Person das nicht ohne Unterstützung umsetzen. Allein schon der Beginn einer Prozessoptimierung – die Prozessanalyse – ist sehr komplex und aufwendig. Kaum ein Unternehmen hat die Transparenz über alle Prozesse, Aufgaben und Kosten. So haben wir für ein in der Versorgungsbranche tätiges Unternehmen über 7.000 Aufgaben und über 600 Prozesse identifiziert. Einfach jemanden zur Seite stellen und sagen, „Mach mal!“, ist nicht nur unfair, sondern der Sache nicht dienlich. Die benötigten Kennzahlen (Personal- und Sachkosten für alle Prozesse) gibt es im Unternehmen meist nicht und diese zu ermitteln, ist schwierig und langwierig. ProCo kann hier mit der Personalkostenzuordnung auf Prozesse einfach Abhilfe schaffen. Die Sachkosten können durch ProCo ebenfalls aus dem Buchhaltungs-System integriert werden und durch wenige Klicks auf die über 600 Prozesse zugeordnet werden. Somit haben Sie unkompliziert und zeitnah eine gute Datengrundlage. Die ausführlichen Auswertungsmöglichkeiten zeigen Ihnen dann schnell, wo der „Schuh am meisten drückt“. Ihrer gezielten Prozessoptimierung steht dann nichts mehr im Weg. Aber auch dies einem internen Prozessmanager und den beteiligten Abteilungsleitungen zu überlassen, ist nicht die beste Idee. Zum einen ist eine Prozessoptimierung aufwendig, vor allem, wenn viele Prozesse zeitgleich angegangen werden sollen. Zum anderen sind interne Mitarbeitende nicht objektiv und entwickeln meist einen „Tunnelblick“. Die Fachabteilungen haben zudem das Problem, dass sie in eine Art „Verteidigungshaltung“ fallen. Denn sie leben die Prozesse schon jahrelang so und es ist nur natürlich, dass sie sich dafür rechtfertigen wollen, warum diese Schritte so gemacht werden.</p><p>Eine externe Unterstützung bringt Ihnen viele Vorteile: </p><p>▪    Erfahrung und Branchenkenntnis <br />▪    Blick von außen auf das Unternehmen <br />▪    Unabhängigkeit von unternehmensinternen Verflechtungen <br />▪    Vorhandensein von Vorlagen, Werkzeugen und Wissen <br />▪    Arbeitserleichterung und freie Ressourcen </p><p>Hier sind die Anforderung an eine Prozessmanagerin zusammengefasst: <br /> </p> <span><img style="" src="/sites/default/files/Prozess.jpg" alt="" title="" typeof="foaf:Image" /></span> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> 4. Alles auf einmal machen - Ja bitte oder Nein Danke? </h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Es gibt eine ganz klare Voraussetzung: Der operative Betrieb muss reibungsfrei weitergehen, und die Kunden und Kundinnen dürfen keinen Nachteil durch eine laufende Prozessoptimierung erhalten! Das bedeutet: Nicht zu viel auf einmal. Wir erleben es oft, dass Unternehmen eine Prozessanalyse beginnen, das komplette ERP, CRM und weitere IT-Systeme austauschen, diverse andere Projekte am Laufen sind und dabei noch eine Mitarbeiterfluktuation die Situation perfekt macht. Da ist ein anständiges Service Level kaum noch möglich, zudem sind die Mitarbeitenden durch Überforderung demotiviert. Entwickeln Sie daher eine Roadmap, wann Sie welche Projekte durchführen wollen, und hören Sie auf die Erfahrung von Fachexperten, die solche Veränderungen bereits mit begleitet haben. Wir wollen damit nicht sagen, dass nicht mehrere Projekte gleichzeitig stattfinden können, diese müssen aber gut koordiniert und geplant werden, damit weder die Kunden, noch die Mitarbeitenden darunter leiden und die Projekte erfolgreich umgesetzt und abgeschlossen werden können.  </p><p>Im Prozessmanagement gibt es auch den Begriff des „Prozess-Reengineering“. Das ist eine <br />Methode, bei der keine kontinuierliche Prozessverbesserung (auch unter KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess bekannt) oder eine Prozessoptimierung, sondern eine komplette Reorganisation der Prozess- und Organisationsstruktur in einem Unternehmen erfolgt. Es werden quasi von einer „grünen Wiese“ aus, ohne die Berücksichtigung der IST-Prozesse, Sollprozesse entwickelt und umgesetzt. Diese radikale Variante muss stets von „ganz oben“ im Unternehmen unterstützt werden und sollte nur mit Hilfe von erfahrenen Prozess- und Changemanagement-Beratern erfolgen, damit Ihre Mitarbeitenden nicht auf der Strecke bleiben. Hier ist es besonders wichtig, jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin mitzunehmen! Zugegeben, dieses durchaus riskante Vorgehen wird nur sehr selten eingesetzt, da die Verflechtungen und Abhängigkeiten in Unternehmen meist sehr komplex sind und die Methode schwierig umzusetzen ist.  </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> 5. Nach der Prozessanalyse MUSS es weitergehen! </h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Und zwar schnell! Die Prozessanalyse ist nur die erste Phase. Nachdem Sie sich einen Überblick über die IST-Situation im Unternehmen verschafft haben und nun wissen, „wo der Schuh drückt“, sollten Sie weitermachen, aber schnell! Die Mitarbeitenden haben fleißig und ehrlich angegeben, was sie wie machen, nun sollte ihren Problemen auch Gehör verschafft werden. Häufig kommen wir in Unternehmen, in denen die Mitarbeiter schon „beratermüde“ geworden sind, schon X Mal haben sie den Beraterinnen alles erzählt, und geändert hat sich ja doch nichts (außer, dass das Organigramm mal wieder umgeschmissen wurde, den neuen Funktionen aber nicht mitgeteilt wurde, welche Aufgaben sie nun haben).  Die Prozessanalyse muss weitergehen: Eine ganzheitliche Prozesslandkarte mit den herausgefundenen Priorisierungen erstellen, Arbeitsgruppen bilden und in Workshops die IST-Prozesse detailgenau mit allen Stärken und Schwächen aufnehmen (Bottom-up mit den Mitarbeitenden gemeinsam!). Diese genau analysieren und letztendlich die Sollprozesse ebenfalls in Workshops mit den Mitarbeitenden entwickeln (nicht im „dunklen Keller“ von den Beratern allein ausgetüftelt). Und dann muss die Umsetzung so schnell wie möglich geschehen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wollen die Veränderung. Da ist die Führungsriege gefragt, die Bedingungen zu schaffen, um einer Implementierungsphase so wenig Steine wie möglich in den Weg zu legen. Erstellen Sie ein Umsetzungskonzept, schnüren Sie Arbeitspakete und Projektgruppen und legen Sie los! <br /> <br />Außerdem empfehlen wir, ein dauerhaftes Prozessmanagement  zu integrieren, um eine regelmäßige     Wiederholung der Prozessanalyse  vorzunehmen.  <br /> <br />Was passiert mit einem Wanderweg, der nicht gepflegt wird? Nach kürzester Zeit ist er mit Sträuchern überwuchert und umgekippte Bäume versperren den Weg. So läuft es auch mit den Prozessen, wenn man sich nicht um sie „kümmert“. Workarounds werden gebildet, Personal wechselt und sehr schnell ist der aufwendig entwickelte und umgesetzte Sollprozess nicht mehr der gelebte Prozess und die Ineffizienzen verselbstständigen sich wieder. Definieren Sie Prozessverantwortliche und implementieren Sie ein Prozessmanagement, die sich für die Einhaltung der Prozesse und für die Fortentwicklung dieser einsetzen. Denn auch externe Einflussfaktoren (z.B. neue rechtliche Bedingungen) führen dazu, dass die Prozesse angepasst werden müssen. Eine regelmäßige ganzheitliche Prozessanalyse z.B. mit ProCo sichert Ihnen, dass Sie Abweichungen von den Prozessen und Ineffizienzen frühzeitig erkennen, ohne dass ein größerer „Schaden“ entsteht. Rechtzeitig angestoßene Prozessoptimierungen runden mit der Einbindung von externer Erfahrung runden ein gutes Prozessmanagement ab. <br />In ihrem langjährigen Bestehen hat die Vivax Consulting GmbH diverse Prozessanalyse- und Prozessoptimierungsprojekte begleitet. Hauptsächlich führen wir Prozessberatungen in Versorgungsunternehmen, bei Telekommunikationsanbietern oder im kommunalen Umfeld durch. Wir begleiten dabei sehr unterschiedliche Projekte. Ob eine ganzheitliche Prozessanalyse mithilfe unseres Tools ProCo oder die Sollprozess-Entwicklung für ein neues Geschäftsfeld – die Anforderungen können in jedem Projekt ganz verschieden sein. Unsere Prozessberater und Prozessberaterinnen werden regelmäßig geschult in den neuesten Methoden im Prozessmanagement, neuen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen, gesetzliche Neuerungen in den Fachgebieten, Moderationstechniken sowie Methoden und Vorgehensweisen im Changemanagement. <br /> <br />Die Vivax Consulting GmbH ist ein Gruppenunternehmen der tktVivax Group. So sichern wir mit unserem Teil das große Ganze. Die Vision der tktVivax Group ist es, die ganzheitliche Palette im Geschäftsfeld Digitalisierung abzubilden und unseren Kunden zur Verfügung stellen zu können. </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 02/15/2022 - 13:49</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>15. Februar 2022 | Autor: Lisa Martens, Geschäftsführerin Vivax Consulting GmbH</strong></p><p>Eine Prozessanalyse als Einstieg in eine Prozessoptimierung birgt viele Hindernisse. Aus unserer Erfahrung mit Prozessanalyse- und Prozessoptimierungsprojekten haben wir fünf Tipps zusammengefasst, die Ihnen bei der Durchführung einer Prozessanalyse helfen und durch deren Beachtung Sie die größten Hindernisse bewältigen können.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-02/prozessanalyse.jpg" width="1579" height="1051" alt="Tipps für eine erfolgreiche Prozessanalyse" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Tue, 15 Feb 2022 11:49:32 +0000 Admin 468 at https://vivax-consulting.de Glasfasernetze rechtssicher planen und umsetzen: tktVivax und EY Law arbeiten künftig eng zusammen https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/glasfasernetze-rechtssicher-planen-und-umsetzen-tktvivax-und-ey-law-arbeiten-kunftig <span>Glasfasernetze rechtssicher planen und umsetzen: tktVivax und EY Law arbeiten künftig eng zusammen</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Zudem planen tktVivax und die Berater von EY auch in weiteren Bereichen eine enge Zusammenarbeit. Hierzu fand bereits Anfang Dezember in Berlin ein Strategiemeeting statt, dessen Ergebnisse in den nächsten Wochen konkretisiert werden sollen. Ende Februar werden die beiden Partner die Inhalte der Zusammenarbeit auf dem Jahrestreffen des AK GAD in Berlin vorstellen. „Ob Telekommunikationsrecht, Gesellschaftsrecht, steuerliche Fragen bei Kooperationen oder regulatorische Themen: Für Versorgungsunternehmen und Telekommunikationsunternehmen wie für Kommunen türmen sich die Fragestellungen regelrecht auf, wenn sie sich auf dem Breitbandmarkt positionieren wollen. Im AK GAD bieten wir dazu konkrete Informationsangebote, etwa über Webinare, Seminare oder regelmäßige Newsletter", so Prof. Dr. Sven-Joachim Otto zu den Plänen. Neben der Betreuung des AK GAD werden tktVivax und EY Law im kommenden Jahr auch die gemeinsame Marktbearbeitung systematisch aufbauen. „Wir sind derzeit noch in teilweise sehr unterschiedlichen Kundengruppen unterwegs. Insofern profitieren wir auch hier von der Zusammenarbeit, indem EY Law und wir den gemeinsamen Zugang zu unseren Kunden finden.", ergänzt Dirk Fieml.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Wed, 12/15/2021 - 09:29</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 15. Dezember 2021</strong></p><p>Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft werden der Breitbandspezialist tktVivax und Ernst &amp; Young Law (EY Law) künftig eng zusammenarbeiten. In diesem Zusammenhang übernimmt EY Law auch die rechtliche Betreuung und Beratung des AK GAD. „Die tktVivax Group deckt als Berater und Umsetzer von Glasfaserprojekten den strategischen, kaufmännischen und operativen Prozess ab. Wir übernehmen in diesem Zusammenhang den rechtlichen Part. Damit bieten wir gemeinsam ein Komplettpaket für die rechtssichere Umsetzung von Glasfaserprojekten", fasst Prof. Dr. Sven-Joachim Otto, Partner und Government &amp; Public Service Solution Leader bei EY Law, die Zielsetzung der Kooperation zusammen. Für Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group, bedeutet die neue Partnerschaft eine weitere Komplettierung des Angebots. „Wir haben uns von vornherein als ganzheitlicher Full-Service-Spezialist in Sachen Breitband positioniert: von der Planung und Fördermittelberatung über die benötigten IT-Werkzeuge bis hin zur Umsetzung und zum Betrieb von Glasfasernetzen. Gemeinsam mit EY Law verfügen wir über eine Expertise, die in dieser Breite auf dem Markt wohl kaum ein zweites Mal zu finden ist", beschreibt er die Alleinstellungsmerkmale.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/iptv" hreflang="en">IPTV</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/unternehmen" hreflang="en">Unternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/vertrieb" hreflang="en">Vertrieb</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-12/sven-joachim_otto_2538.jpg" width="1620" height="1080" alt="Prof. Dr. Sven-Joachim Otto, Partner und Government &amp; Public Service Solution Leader bei EY Law" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Wed, 15 Dec 2021 07:29:18 +0000 Admin 463 at https://vivax-consulting.de Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/der-one-stop-shop-sachen-glasfaserausbau <span>Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz ist die tktVivax Group einer der ganz wenigen Dienstleister, der tatsächlich einen Full-Service für alle Facetten des Breitbandausbaus anbietet. Das Spektrum reicht von der Analyse, Strategiefindung und Fördermittelberatung über die Neu- und Umgestaltung von Prozessen und Organisationen in allen Bereichen der Versorgungswirtschaft bis hin zur Planungs- und Umsetzungsbegleitung von Glasfaser- und 5G-Infrastrukturen. Auch der Vertrieb von Breitband-Produkten wird abgedeckt. Hierzu präsentiert das Gruppen-Unternehmen cogento auf dem Stand von tktVivax Lösungen vom externen Door2Door-Vertrieb bis zu Schulung der unternehmenseigenen Vertriebsmitarbeiter für die speziellen Anforderungen in diesem Bereich.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 12/13/2021 - 10:54</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Essen, 13. Dezember 2021</strong></p><p><strong>E-world 2022 – 8. bis 10. Februar 2022 in Essen – Halle 2, Stand 322</strong></p><p>Mit einem deutlich erweiterten Dienstleistungsangebot präsentiert sich die tktVivax Group auf der E-world 2022 als „One-Stop-Shop" für den Glasfaserausbau. Unter einem Dach bietet der Breitbandspezialist das komplette Know-how, das für die Planung, den Bau und den Betrieb von Breitbandnetzen benötigt wird. Neben den Tochterunternehmen Vivax Consulting, Vivax Engineering und Vivax Solution (IT-Entwicklung) stellen sich in Köln mit der Vivax Net erstmals auch die Tiefbau-Tochter sowie die Fördermittelberater der LBG Breitbandgesellschaft der breiten Öffentlichkeit vor. Ein weiteres Messethema sind praxisorientierte Ansätze für den Aufbau von Netzbetriebsgesellschaften, etwa in Kooperation mit externen Investoren. „Wir zeigen, wie Versorgungsunternehmen den eigenwirtschaftlichen mit dem geförderten Glasfaserausbau bestmöglich kombinieren können, um auf der einen Seite schnell in die Umsetzung zu kommen und auf der anderen den flächendeckenden Ausbau sicherzustellen", beschreibt Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax Group einen weiteren Schwerpunkt.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/iptv" hreflang="en">IPTV</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/unternehmen" hreflang="en">Unternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/vertrieb" hreflang="en">Vertrieb</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-12/e-world_rgb_s-schrift.png" width="1348" height="720" alt="tktVivax auf der E-world 2022" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 13 Dec 2021 08:54:27 +0000 Admin 461 at https://vivax-consulting.de Energiewirtschaft: Nur wer seine Prozesse kennt, kann digitalisieren https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/energiewirtschaft-nur-wer-seine-prozesse-kennt-kann-digitalisieren <span>Energiewirtschaft: Nur wer seine Prozesse kennt, kann digitalisieren</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Prozesse historisch gewachsen</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Die vielfältigen Veränderungen wirken sich unmittelbar auf die Prozessorganisation aus. Die einzelnen neuen Prozesse werden dabei oftmals „provisorisch“ und mit wenig Aufwand organisiert. In der Folge kommen neue Prozesse hinzu, wachsen zu einem wackeligen Fundament zusammen und am Ende wird aus einem kleinen ineffizienten Provisorium schlimmstenfalls ein sehr Großes.</p><p>Das gilt aber nicht nur für die neuen Abläufe. Auch die Prozesse der Vergangenheit sind oftmals auf diese Art und Weise „historisch gewachsen“. Der Status Quo der internen Prozesse von Energieversorgern gestaltet sich daher oftmals etwas chaotisch und unstrukturiert: Aufgaben werden zum Teil doppelt oder dreifach erledigt, Systeme sind nicht ganzheitlich ausgerichtet, es gibt zu wenig Personalkapazität an wichtigen Stellen oder der Kunde hat mehrere Ansprechpartner für eine Dienstleistung im Unternehmen.</p><p>Um sich für die Zukunft effizient aufzustellen, sollten die Prozesse der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft in Einklang gebracht und ein harmonisches Ganzes geschaffen werden.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Mitarbeitende einbinden</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Mit konventionellen Vorgehensweisen gelingt das meist nicht. Unspezifische oder wenig qualifizierte Fragestellungen oder eine fehlende Mitarbeiterintegration und sind typische Fehler einer solchen Prozessanalyse. Stattdessen müssen Faktoren wie Qualität, Zeit, Kosten und Mitarbeiterzufriedenheit sorgfältig abgestimmt werden, damit am Ende ein effizienter Prozess herauskommt.</p><p>Dafür werden aber in erster Linie die Erfahrungen der Mitarbeiter benötigt. Denn nur die wissen genau, wann welcher Arbeitsschritt erledigt wird, wann er mit welcher Schnittstelle aus welchen Gründen korrespondiert, wo Probleme auftreten und was einfach gar nicht funktioniert. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Prozessanalyse als Ausgangsbasis</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Die <a href="https://proco-software.de">Softwarelösung Vivax Analytics ProCo </a> geht deswegen einen ganz anderen Weg als konventionelle Ansätze. Hier erfasst der der Mitarbeiter selbst, wieviel Zeit und Aufwand für jeden Arbeitsschritt nötig sind – und das sehr intuitiv und unkompliziert. Durch die anschließende Verknüpfung verschiedener Determinanten wie Sach- und Personalkosten, Prozessen, Organisationseinheiten oder Sparten können im Anschluss sehr detaillierte und vor allem dynamische Analysen gefahren werden. Diese Analysen zeigen deutlich, an welchen Stellen im Unternehmen Handlungsbedarf existiert. Denn sie machen transparent, welche Organisationseinheiten mit welchen Aufgaben und welchen Kosten an den unterschiedlichen Prozessen beteiligt sind. </p><p>Auf diese Weise wird eine Win-Win-Situation zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern geschaffen. Ein kostenintensiver Prozess ist oftmals mühselig und zeitaufwendig. Wenn dies korrigiert wird, können die Prozesskosten deutlich verringert werden. Darüber hinaus erhalten die Mitarbeiter mehr Zeit, für die Umsetzung ihrer Aufgaben, die sich sonst nur auf dem Schreibtisch stapeln und die Psyche des Mitarbeiters belasten – mit den entsprechenden positiven Auswirkungen auf die Motivation und Einsatzbereitschaft.</p><p>Durch die Prozessanalyse mit ProCo gelingt es so auf eine sehr effiziente Art und Weise, Schwachstellen im Unternehmen zu identifizieren: Langfristig, präzise, schnell und effizient.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> In vier Schritten zur Transparenz</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p><strong>Schritt 1:  Integration der Kapazitäten in ProCo</strong></p><p>In diesem Schritt werden alle Mitarbeiter durch eine einfache Erfassungsmöglichkeit ihrer Tätigkeiten und der damit verbunden Zeitaufwände in das Projekt eingebunden. Sie haben dabei auch die Möglichkeit, die jeweilige Durchführbarkeit der einzelnen Aufgaben zu bewerten. So ist gewährleistet, dass wirklich das aufgenommen wird, was tatsächlich im Unternehmen passiert. Die Grundlage dafür ist ein Prozessmodell, in dem bereits rund 700 versorgungstypische Geschäftsprozesse, 7.000 Tätigkeiten und über 100 verschiedene Kategorien (wie Strom, Gas, Telekommunikation oder Wasser) hinterlegt und miteinander verknüpft sind. </p><p><strong>Schritt 2: Integration der Sachkosten in ProCo </strong></p><p>Sachkosten wie Material, oder IT-Kosten können durch einen einfachen Import auf die Prozesse und Kategorien zu übertragen werden. </p><p><strong>Schritt 3: Dynamische Auswertungen identifizieren die Schwachstellen</strong></p><p>Personalkosten, Sachkosten, Aufgaben, Prozesse, Kategorien, Durchführbarkeiten, Anmerkungen der Durchführbarkeiten, Organisationseinheiten, Mitarbeiteranzahl, Mitarbeiterstunden, Kostenarten, Mitarbeiterkapazitäten: All diese und noch weitere Determinanten können miteinander verknüpft und dynamisch ausgewertet werden. Dabei stellen wir bewährte Konzepte zur Verfügung.</p><p><strong>Schritt 4: Kontinuierliche Optimierung durch kontinuierliche Analyse und Benchmark </strong></p><p>Jährlich abrufbare KPI’s der ermittelten Kennzahlen erlauben einen direkten Vergleich zu den vorherigen Jahren, sodass einer fortlaufenden Optimierung nichts im Wege steht. Außerdem können dank Kosten- und Benchmarktreiber über direkte und anonyme Benchmarks Vergleiche mit anderen Energieversorungsunternehmen umgesetzt werden.<br /> </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Thu, 07/15/2021 - 15:22</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>15. Juli 2021 | Autor: Leon Acht, Consultant Vivax Consulting GmbH</strong></p><p>Wir stehen vor dem größten Umbruch des Energiemarkts in der Geschichte. Im Zuge des Klimawandels lösen erneuerbare Energien wie Windkraft oder Solarenergie den Einsatz von fossilen Brennstoffen immer weiter ab. Elektromobilität, Digitalisierung, der Einstieg in den Telekommunikationsmarkt sowie die Anpassung des Geschäftsmodells von Konkurrenzunternehmen auf diese Gegebenheiten sind weitere Herausforderungen für Energieversorgungsunternehmen.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-07/proco-screen-leon.png" width="908" height="328" alt="Vivax Analytics ProCo für EVU" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Thu, 15 Jul 2021 12:22:35 +0000 Admin 448 at https://vivax-consulting.de Corona, Prozesse und Digitalisierung https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/corona-prozesse-und-digitalisierung <span>Corona, Prozesse und Digitalisierung</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Der Status Quo der Digitalisierung</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Aufschlussreich war in diesem Zusammen eine Studie, die die Unternehmensberatung AXXCON vor und nach Ausbruch der Corona-Pandemie durchgeführt hatte. Danach haben 60 Prozent der EVU sowohl vor wie nach Corona konkrete Schritte für ihre weitere Digitalisierung geplant. „Das bedeutet im Umkehrschluss: Rund 40 Prozent der Unternehmen haben dies bis jetzt nicht getan“, so die Autoren der Studie. Auch im Umgang mit dem mobilen Arbeiten im Homeoffice ergaben sich interessante Ergebnisse:</p><p>„So haben auf dem Höhepunkt der Krise zwar drei Viertel der Führungskräfte im Homeoffice gearbeitet. Bei den Verwaltungs- und Büroangestellten waren es jedoch in 80 Prozent der Betriebe weniger als die Hälfte, bei 60 Prozent sogar weniger als ein Drittel. Und: Lediglich 46 Prozent der Unternehmen betrachten das Homeoffice als Modell der Zukunft. Die Zurückhaltung zeigt, dass die Branche trotz des vorausgesagten Digitalisierungsschubs eher traditionell geprägt ist und zu einem großen Teil an der Anwesenheit im Büro festhalten will“, heißt es in der Studie.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Sand im Getriebe der Digitalisierung</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Die Gründe für den Sand im Getriebe der Digitalisierung haben wir ja in <a href="https://www.ihr-digitaler-weg.de/2019/11/26/funktionierendes-prozessmanagement-ist-basis-der-digitalisierung/" title="Funktionierendes Prozessmanagement ist Basis der Digitalisierung">einem früheren Blogbeitrag</a> schon einmal beleuchtet, der die Studie „Utility 4.0 2018: Ein aktueller Stand zur operativen Umsetzung der digitalen Transformation in der Energiebranche“ aufgriff. Danach liegt das Problem in erster Linie bei den horizontalen und abteilungsübergreifenden Prozessen. Denn für diese gibt es oftmals keine eindeutig benannten Prozessverantwortlichen, die mit den nötigen und ebenfalls übergreifenden Befugnissen ausgestattet sind. Damit enden diese Prozesse an vielen Stellen wie zuvor an der Abteilungsgrenze. Das „Besitzdenken“ behindert eine integrierte Abbildung der Abläufe. Und auch der Sprung ins Homeoffice fällt in einer solchen Struktur natürlich schwerer als in einer durchgängig prozessorientierten Organisation. Eine konsequente Digitalisierung im Prozessmanagement erfordert deswegen eine unternehmensübergreifende Strategie. Denn zum einen verändert die Umsetzung die Unternehmenskultur über alle Bereiche hinweg. Und auch die bereits implementierten Prozesse müssen nochmals analysiert und überdacht werden, damit sie mit den neuen digitalen Abläufen reibungsfrei zusammenspielen.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Prozesslandkarte als Basis</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Um die digitale Transformation schnell und vor allem wirkungsvoll umsetzen zu können, ist es nicht nur nötig, die eigene Prozesslandschaft genau zu kennen. Auch die für die Bearbeitung der einzelnen Prozessschritte eingesetzten IT-Werkzeuge müssen erfasst werden. Nur ein detaillierter Blick auf beide Aspekte befähigt das Unternehmen zu entscheiden, welche Prozesse verändert und optimiert werden müssen und welche Anpassung in der bestehenden IT-Landschaft dafür nötig sind. Dabei muss man das Rad nicht neu erfinden. Denn mit Vivax Analytics und seinen Modulen Vivax PROCO und Vivax ITA haben wir eine Lösung entwickelt, mit deren Hilfe die Prozess- und IT-Organisation schnell und mit überschaubarem Aufwand durchleuchtet werden kann. Basis dafür ist ein standardisiertes Prozessmodell, in dem bereits fast 500 versorgungstypische Geschäftsprozesse mit rund 6.000 zugeordneten Tätigkeiten hinterlegt sind. Über die softwaregestützte Tätigkeitsanalyse können die einzelnen Mitarbeiter auf Sparten- und Aufgabenebene erfassen, wie viel Zeit sie für die jeweiligen Tätigkeiten aufwenden. Über das Modul Vivax ITA geben die Mitarbeiter dabei parallel an, welche IT-Werkzeuge für welchen Arbeitsschritt genutzt werden – Informationen, die für eine durchgängige Digitalisierung und Optimierung der IT-Infrastruktur unverzichtbar sind.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Prozesskostenanalyse ist der erste Schritt</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Über die Zuordnung aller Kosten zu den Prozessen und Tätigkeiten lässt sich im ersten Schritt eine genaue Landkarte der Prozesskosten erzeugen. Diese bietet nicht nur eine transparente Übersicht über die Kostenverteilung insgesamt. Sie liefert auch wertvolle Hinweise dazu, wo sich eine Digitalisierung lohnt und vor allem auch, wo nicht. Ist ein bestimmter Ablauf beispielsweise mit geringen Kosten verbunden, könnte aber nur mit größerem Aufwand digitalisiert werden, kann dies möglicherweise zurückgestellt werden, bis sich dieses Verhältnis aufgrund veränderter Rahmenbedingungen dreht. Im nächsten Schritt erfolgt dann die qualitative Analyse der Prozesse, um daraus anschließend die Digitalisierungsstrategie abzuleiten. Da die Erfassung softwarebasiert unterstützt wird, lassen sich Veränderungen genau verfolgen und dokumentieren. Effekte von Optimierungsmaßnahmen können überprüft und gegebenenfalls nachjustiert werden. </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 08/31/2020 - 12:05</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>31. August 2020 | Autor: Dirk Fieml, CEO tktVivax Group</strong></p><p>„Corona sorgt für einen Schub bei Digitalisierung in der Versorgungswirtschaft“. Diesen Satz konnte man in den vergangenen Wochen und Monaten sehr oft in der Fachpresse lesen. Doch wenn man genauer hinschaut, ist das vielfach erstmal ein Lippenbekenntnis. Denn viele Stadtwerke haben das Thema Digitalisierung zwar ganz oben auf die Agenda gesetzt. Doch bei der Umsetzung hapert es vielerorts. Denn vor der Digitalisierung heißt es zunächst, die Prozesslandschaft zu analysieren. Erst wenn man die genau kennt, macht die Digitalisierung Sinn. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-06/image_11.jpeg" width="1024" height="430" alt="Prozesskostenanalyse mit Vivax Analytics ProCo" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Mon, 31 Aug 2020 09:05:41 +0000 Admin 364 at https://vivax-consulting.de Die Dos und Don´ts beim Breitbandausbau https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/die-dos-und-donts-beim-breitbandausbau <span>Die Dos und Don´ts beim Breitbandausbau</span> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 06/08/2020 - 12:26</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 8. Juni 2020 | Autor: Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group</strong></p><p>Die Corona-Krise hat es endgültig deutlich gemacht: Funktionierende digitale Infrastrukturen auf Basis flächendeckender Breitbandnetze sind Teil der Daseinsvorsorge. Versorgungsunternehmen sind zwar prädestiniert dafür, diese Netze aufzubauen und zu betreiben. Doch das Know-how dafür ist in vielen Fällen noch nicht vorhanden.</p><p><em>Erschienen in <a href="https://www.emw-online.com/artikel/202955/die-dos-und-don-ts-beim-breitbandausbau" target="_blank" title="https://www.emw-online.com/artikel/202955/die-dos-und-don-ts-beim-breitbandausbau">e|m|w Ausgabe 03/2020</a></em></p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Aufgabe ernst nehmen</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Ein Fehler, der oft gemacht wird, ist, das Thema Breitband von Beginn an weitgehend outzusourcen. Denn damit begibt sich das Versorgungunternehmen in die Abhängigkeit von Dritten. Dies kann sich sehr schnell negativ auf die Kundenbeziehungen auswirken. Denn in der Regel steht der eigene Name auf den Produkten. Wenn der Dienstleister jedoch einen schlechten Job macht, der Service nicht stimmt oder es technische Probleme gibt, fällt das alles auf das Stadtwerk zurück. Das hat dann aber kaum eine Möglichkeit, selbst für Abhilfe zu sorgen. In der Praxis erleben wir zudem häufig, dass Versorgungsunternehmen der Herausforderung Breitbandversorgung nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken. Sie meinen, sie könnten das quasi nebenher erledigen – etwa als Add-on für den Energievertrieb. Auch das kann auf Dauer nicht funktionieren. Egal ob man als „Dark-Fiber-Anbieter“ das Breitbandnetz lediglich vermietet, die Aktiv-Technik und die einzelnen Fasern mitvermarktet oder als Komplettanbieter für Internet, Telefonie und IPTV auftritt: In jedem Fall muss man diese Geschäftsfelder ganzheitlich und professionell angehen. Wenn irgendwo Probleme auftreten und man diese nicht umgehend lösen kann, weil die Kompetenz fehlt, wird es schnell teuer. Und das gefällt den wenigsten Aufsichtsgremien. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Make and Buy</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Vor dem Start des Breitbandausbaus steht erst einmal die Entwicklung der geeigneten Strategie. Ziel sollte es sein, das notwendige Know-how über die Zeitachse hinweg selbst aufzubauen und so die Wertschöpfung ins eigene Haus zu holen. Dafür müssen die einzelnen Wegpunkte eines Breitbandprojekts einzeln betrachtet und jeweils entschieden werden, inwieweit Unterstützung notwendig ist oder nicht. Bewährt hat es sich, wenn man schon zu diesem Zeitpunkt mit einem Partner spricht, der die Herausforderung „Breitband“ buchstäblich in ihrer gesamten Bandbreite beherrscht. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Fördermittel</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Eine der wichtigsten Fragestellungen ist zunächst die der Finanzierung. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung und der Bundesländer sieht die finanzielle Förderung des Breitbandausbaus vor. Dabei werden unterschiedliche Vorhaben zum Netzausbau in Gebieten unterstützt, in denen sich ein wirtschaftlicher Ausbau für einen Netzbetreiber nicht lohnt. Hier die geeigneten Programme zu identifizieren und vor allem auch, die Anträge entsprechend auszuarbeiten, überlässt man in der Regel dem externen Partner. Denn oft ist es notwendig, dass der Antragsteller bereits eine sehr genaue Vorstellung über den Anwendungsfall oder die Anwendungsfälle mitbringt, oder es müssen strukturierte Projektskizzen eingereicht werden, die man ohne entsprechendes Know-how kaum umsetzen kann. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Netzplanung und Clusteranalyse</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Bei der Netzplanung sollte man differenziert vorgehen. So ist der eigentliche Tiefbau für einen Netzbetreiber sicher keine große Herausforderung, die technische Planung eines Glasfasernetzes inklusive der dazu notwendigen aktiven Komponenten dagegen schon. Noch komplexer wird es für die Planung, wenn man sie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Clusteranalyse. Da in der Regel nicht alle Haushalte in einer Region zu Kunden werden, muss der Aufbau eines Breitbandnetzes sinnvoll gestaltet werden. Idealerweise erschließt man zunächst die Bereiche, die das höchste wirtschaftliche Potential bieten (Abb. 1). Dazu werden räumlich getrennte Flächen anhand verschiedener Bewertungskriterien verglichen, beispielsweise hinsichtlich ihres Umsatzpotentials und der für die Erschließung notwendigen Investitionen. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Das richtige Geschäftsmodell</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie sich ein Versorgungsunternehmen aufstellen kann: als Passivnetzbetreiber, als Aktivnetzbetreiber oder auch als Anbieter von Diensten wie Internet, Telefonie oder IPTV. Hierbei gibt es noch diverse Mischformen, z. B. eine unterschiedliche Vorgehensweisen bei den Privat- und Gewerbekunden. Die Geschäftsmodelle unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Wertschöpfung und Ertragschancen, aber auch in Sachen wirtschaftlicher Risiken. Grundsätzlich bietet jedoch die Vermarktung von Breitbandnetzen zahlreiche Chancen, neue, versorgungsnahe Geschäftsmodelle aufzubauen. Denn dieser Markt ist vergleichsweise aufgeräumt und der Preiskampf ist längst nicht so intensiv wie etwa beim Strom. Auch die erzielbaren Margen pro Kunde sind deutlich höher. Aus diesem Grund lohnt es sich durchaus, alle drei Alternativen genau zu prüfen.</p><p>Die Wirtschaftlichkeit von Breitbandnetzen wird am besten mithilfe eines dynamischen Business-Case-Modells untersucht (Abb.2). Dies bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Szenarien und Geschäftsmodelle auf ihre wirtschaftlichen Potenziale hin abzuklopfen. Je nach beabsichtigter Wertschöpfungsstufe werden die Modelle dann aufbereitet. Die Wertschöpfung kann dabei vom reinen Auf- und Ausbau sowie der Verpachtung des Netzes bis hin zur Positionierung als umfassender Internetdienstleister reichen. Ausgehend von einer ersten Kostenprognose wird das jeweilige Modell immer exakter ausgearbeitet. Am Ende steht dann die detaillierte Analyse der Konditionen, der Vorprodukte, der eigenen Produkte, der Vertriebsstrategien, der Preisfindung sowie der Umsatz-, Gewinn- und Verlustplanung. Damit liegen alle Fakten vor, um auf dieser Basis eine Entscheidung für einen wirtschaftlichen Ausbau des Netzes treffen zu können (Abb.3). Eine detaillierte Business-Case-Betrachtung wird so zur nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage für ein politisches Gremium oder den Aufsichtsrat eines Stadtwerks.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Prozesse, Organisation und IT</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Will sich ein Unternehmen zum Digitalversorger wandeln, wirkt das natürlich auch direkt auf die Prozesse und die Unternehmensorganisation aus. Es bietet sich also an, den Aufbau der neuen Geschäftsfelder zu nutzen, um die internen Prozesse generell auf den Prüfstand zu stellen. Viele Unternehmen haben die internen Prozesse bereits modelliert, sind jedoch von einer Optimierung weit entfernt. Oft spiegeln die Festlegungen lediglich den Status-quo wider. Das heißt, die Ist-Prozesse wurden zwar erfasst, daraus aber keine weiterführenden Maßnahmen entwickelt, insbesondere was die Digitalisierung anbetrifft. Eine konsequente Digitalisierung im Prozessmanagement erfordert unbedingt eine unternehmensübergreifende Strategie. Denn zum einen verändert die Umsetzung die Unternehmenskultur über alle Bereiche hinweg. Und auch die bereits implementierten Prozesse müssen nochmals analysiert und überdacht werden, damit sie mit den neuen digitalen Abläufen reibungsfrei zusammenspielen. Vor der Definition der prozessübergreifenden Anforderungen steht am Anfang auch eine umfassende Prozesskostenanalyse (Abb.4). Diese bietet nicht nur eine transparente Übersicht über die Kostenverteilung insgesamt. Sie liefert auch wertvolle Hinweise dazu, wo sich eine Digitalisierung lohnt und vor allem auch, wo nicht. Ist ein bestimmter Ablauf beispielsweise mit geringen Kosten verbunden, könnte aber nur mit größerem Aufwand digitalisiert werden, kann dies möglicherweise zurückgestellt werden, bis sich dieses Verhältnis aufgrund veränderter Rahmenbedingungen dreht. Daneben bringt auch der Betrieb von Breitbandnetzen spezielle Anforderungen mit sich, die sich mit herkömmlichen Softwaresystemen kaum lösen lassen. Benötigt wird eine Lösung, mit der sich sowohl die technische Seite des Netzes als auch die Kunden, ihre Verträge sowie die technische Provisionierung der Neukunden. abbilden lassen.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Vertrieb</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Der Vertrieb eines Internet Service Providers unterscheidet sich grundsätzlich von dem eines klassischen Stadtwerks. Denn für den wirtschaftlichen Erfolg ist es entscheidend, schon zum Start eine möglichst hohe Kundenzahl zu generieren. Dazu muss man auch mal „Klinken putzen“ und die potenziellen Kunden eines Clusters ganz persönlich ansprechen. Dazu eigenes Personal aufzubauen, lohnt sich nicht unbedingt, denn diese Vertriebsaktivitäten müssen nicht kontinuierlich laufen, sondern gerade in der Phase kurz bevor der Cluster tatsächlich ans Glasfasernetz geht. Zudem werden in der Regel zeitlich begrenzte Kampagnen gefahren. Hier lohnt es sich deswegen, für diesen Zeitraum speziell geschulte externe Vertriebsteams einzusetzen, die für die entsprechende intensive Marktbearbeitung sorgen.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Wertschöpfung sichern</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Wie beschrieben, macht es vor und während des Ausbaus von Glasfasernetzen durchaus Sinn, an vielen Stellen auf externe Unterstützung zu setzen. Ziel muss es jedoch immer sein, die Wertschöpfung baldmöglichst ins eigene Haus zu holen. Deswegen sollte man bei der Auswahl des Partners darauf achten, ob dessen Geschäftsmodell darauf ausgerichtet ist, den dazu notwendigen Know-how-Transfer aktiv zu unterstützen. Daneben muss der externe Partner umsetzungsorientiert arbeiten. Es reicht nicht aus, ein Konzept auszuarbeiten und dann die Realisierung anderen zu überlassen. Notwendig ist vielmehr eine aktive Begleitung des Projekts bis zu dem Zeitpunkt, an dem die jeweiligen Aufgaben vom Unternehmen selbst übernommen werden.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-06/image.png" width="596" height="842" alt="Breitbandstrategie in der e|m|w" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 08 Jun 2020 09:26:37 +0000 Admin 335 at https://vivax-consulting.de Fit für das Homeoffice? https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/fit-fur-das-homeoffice <span>Fit für das Homeoffice?</span> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 03/27/2020 - 12:38</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 27. März 2020</strong></p><p style="text-align:start">Angesichts steigender Corona-Fallzahlen verlagern auch die Stadtwerke immer mehr Arbeitsplätze in das Homeoffice. Dabei haben die wenigsten Unternehmen einen Überblick, ob die Mitarbeiter zuhause überhaupt entsprechend arbeiten können oder wie sich Verfahrensanweisungen wie etwa das Vier-Augen-Prinzip oder Unterschriftenregelungen rechtssicher umsetzen lassen. Deswegen hat Vivax Solution, ein Tochterunternehmen der tktVivax, jetzt sein Prozessanalyse-Werkzeug Vivax Analytics ProCo um einen „HomeOffice Checkup“ erweitert. Mit dessen Hilfe können sich Unternehmen in kürzester Zeit ein umfassendes Bild davon machen, ob sie tatsächlich digital fit für den breiten Einsatz im Homeoffice sind. Auf Basis des bestehenden Vivax Analytics-Prozessmodells werden Mitarbeiter dabei strukturiert befragt, welche täglichen Aufgaben sie zuhause erledigen können und welche nicht – beziehungsweise welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit sie auch zuhause arbeitsfähig sind. Die Abfrage erfolgt online und damit „kontaktlos“. „Viele Unternehmen befinden sich hier noch im Blindflug, denn sie wissen beispielsweise nicht, welche Aufgaben überhaupt von zuhause erledigt werden können oder welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um beispielsweise ein Organisationsverschulden auszuschließen, weil Verfahrensregeln im Homeoffice nicht eingehalten werden können“, beschreibt Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax GmbH, die Herausforderungen.<br /> <br />Stadtwerke müssen sich jetzt darauf einstellen, dass schon bald ganze Abteilungen zuhause arbeiten müssen, etwa weil eine Kollegin oder ein Kollege positiv auf Corona getestet wurden. Deswegen müssen auch die digitalen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Das beginnt schon beim Posteingang, der in den wenigsten Unternehmen digitalisiert ist. Auch die Belegflüsse und -freigaben basieren vielerorts noch auf Papier. Eine weitere Herausforderung ist der Kundenservice: Nachdem persönliche Kontakte nicht mehr möglich sind, müssen neue Wege für die direkte Kommunikation gefunden werden, beispielsweise auch über Video-Chat. Auf Basis des HomeOffice-Checkup lassen sich hier mögliche Schwachstellen schnell ermitteln und können so gezielt geschlossen werden. Aber auch die Einsatzplanung und vor allem auch die Mitarbeiterführung werden mithilfe der Analyse deutlich erleichtert und verbessert. Gespräche mit Stadtwerken haben gezeigt, dass hier ein großer Bedarf an Transparenz und Unterstützung gefragt ist. Die ersten Projekte befinden sich gerade in Vorbereitung.<br /> <br />Vivax Analytics ProCo, das Softwaresystem für die Prozesskostenanalyse, ermöglicht es, sämtliche Unternehmensprozesse aus Organisations-, Kosten- und Kapazitätssicht zu bewerten. Die Grundlage dafür ist ein Prozessmodell, in dem bereits rund 600 versorgungstypische Geschäftsprozesse mit etwa 6.000 zugeordneten Tätigkeiten je Sparte und Bereich hinterlegt sind. Dazu gehören Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Freizeiteinrichtungen, Telekommunikation, Parkierung, Photovoltaik, Straßenbeleuchtung, Wärme, ÖPNV und Dienstleistungen.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-06/pnr40501.jpg" width="1024" height="503" alt="Homeoffice-Check-up mit Vivax Analytics ProCo" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 27 Mar 2020 10:38:38 +0000 Admin 336 at https://vivax-consulting.de