Kommunen &amp; Körperschaften https://vivax-consulting.de/ en Die Tücken bei der Planung von Glasfasernetzen https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/die-tucken-bei-der-planung-von-glasfasernetzen <span>Die Tücken bei der Planung von Glasfasernetzen</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:24px">Die Weichen für den Erfolg eines Glasfaserprojektes werden schon bei der Auswahl des Beratungspartners gestellt. Denn nicht jedes Ingenieurbüro, das sich mit allgemeinen Infrastrukturprojekten beschäftigt, bringt die notwendige Spezial-Expertise für ein Glasfasernetz mit. Entsprechend sollten schon bei der Vorauswahl die spezifische Ausbildung der Teammitglieder sowie die einschlägigen Erfahrungen aus Referenzprojekten abgefragt werden. Zudem ist der Planungsprozess zwar naturgemäß der allererste Kostenfaktor eines Ausbauprojekts, dennoch müssen an dieser Stelle bereits die Folgekosten bedacht werden. In anderen Worten: Es bringt deswegen wenig, wenn ein Einkäufer schon in dieser Phase ausschließlich auf den Preis achtet – im Gegenteil. </span></span></span></span></span></span></span></span></p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Qualität vor Schnelligkeit </h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Für die Planung eines Glasfasernetzes stehen heute auf dem Markt ganz unterschiedliche IT-Werkzeuge zur Verfügung. Der Vorteil: Der Planungsprozess wird enorm beschleunigt. Doch abhängig von der Qualität des Inputs ist das Ergebnis oft sehr ungenau. Aber auch eine rein „händische“ Planung bringt meist nicht das beste Ergebnis. Denn abgesehen von dem hohen Aufwand, der damit verbunden ist, werden im manuellen Planungsprozess nicht selten Optimierungspotenziale übersehen, die eine Software-Lösung automatisch berücksichtigt, etwa bei der Trassenführung. Deswegen empfiehlt es sich, immer in zwei Schritten vorzugehen. Das Ergebnis einer softwaregestützten Planung sollte immer manuell ergänzt und angereichert werden. Neben möglichen Unstimmigkeiten bei der Trassenführung können an dieser Stelle beispielsweise auch bereits so genannte „vergessene Adressen“ identifiziert werden. Das sind Hausanschlüsse, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in den benutzten Datenbanken fehlen. Etwa weil das kartografische Material fehlerhaft aufgearbeitet wurde, falsche vorhandene Bandbreiten hinterlegt sind oder weil das Haus gar keine Straßenadresse hat, was oft bei Aussiedlerhöfen oder nachträglichen Grundstücksbebauungen der Fall ist. Darüber hinaus kann das Faser- und Materialkonzept bei einem solchen Hybriden Vorgehen optimal an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Dabei gilt es sich natürlich auch an den Vorgaben des Bundes und der Länder zu orientieren, denn die Einhaltung ist eine zentrale Bedingung für die Förderfähigkeit eines Projekts. </p><p>Zu beachten ist dabei, dass sich nicht jedes IT-Programm gleich gut für die Planung eignet. Deswegen ist hier immer zu hinterfragen, welche Software-Lösung vom Planungspartner eingesetzt wird. Die entsprechende Dokumentation sollte ebenfalls Teil des Qualitätsmanagements sein, das ein Beratungspartner mitbringen muss. Auch dies sollte bereits bei der Auswahl berücksichtig werden.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Wer plant was für wen?</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Grundsätzlich wird im Prozess zwischen Struktur-/Masterplanung, Grobplanung, Feinplanung und Ausführungs- bzw. Genehmigungsplanung unterschieden. Die Masterplanung soll lediglich ausreichend Informationen für die Entscheidung liefern, ob sich ein Vorhaben lohnt oder nicht. Hier reicht ein rein IT-gestütztes Verfahren meist aus. Bei der Grobplanung sind die Anforderungen in der Regel schon höher, denn die hieraus resultierenden Materiallisten sowie Massen und Mengen werden erfahrungsgemäß  bereits für das Leistungsverzeichnis einer Ausschreibung herangezogen. Die Feinplanung schließlich wird schon dem Tiefbauer an die Hand gegeben. In der Ausführungsplanung kommt dann eine detaillierte Sicht auf Besonderheiten in der Trassenführung, technische Vorgaben für die Verlegung, Strassen- oder Gleisquerungen etc. hinzu. </p><p>Dabei kommt es auch stark darauf an, ob die Planung vom Auftraggeber an ein unabhängiges Ingenieurbüro oder an einen Generalunternehmer, sprich: an das Tiefbauunternehmen übergeben wird. Letzteres wird in der Regel danach trachten, die Ausführung in seinem Sinne zu optimieren. Also beispielweise Trassenquerungen zu vermeiden oder Leitungen im Freiland statt unter dem Gehweg zu verlegen.  Schließt man dazu womöglich einen Vertrag ab, der auf Meterbasis abgerechnet wird, sind höhere Kosten quasi unvermeidbar.</p><p>Besser ist es, die Planung von einem unabhängigen Beratungspartner umsetzen zu lassen. Dabei sollte die Feinplanung durchaus ein enges Korsett für die Ausführung schnüren. Das ist auch im Sinne des Tiefbauers. Denn je weniger Spielraum er hat, desto genauer kann er das Projekt kalkulieren. Zum einen wird so das Abschließen eines Pauschalpreises statt einer meterbasierten Abrechnung vereinfacht. Zum anderen werden auch die Risiken für den Tiefbauer minimiert und die Ausschreibung vereinfacht. Je ungenauer die Vorgaben in einer Ausschreibung sind, desto teurer bietet ein Tiefbauer an, da er dann üblicherweise einen Risikoaufschlag mit einkalkuliert. Wenn er sich überhaupt bewirbt. Schließlich herrscht auf dem Markt derzeit kein Mangel an Ausschreibungen, sondern eher an den ausführenden Firmen.<br /> </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Auch die Umsetzung begleiten</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Der Planungsprozess ist mit dem Baubeginn keineswegs abgeschlossen. Deswegen sollte man bei der Auswahl des Planungspartners darauf achten, dass er in der Lage ist, den Netzausbau auch während der Umsetzung zu begleiten. Denn in jedem Projekt kommt es zu unvorhersehbaren Vorfällen. Mal kann die Glasfaser nicht wie geplant im Gehweg verlegt werden, weil der Untergrund bereits „voll“ von Leistungen ist, ein anderes Mal stehen vorhandene Bebauungen einer Trassenquerung im Wege. In diesem Falle ist es entscheidend, dass der Planungspartner schnell vor Ort ist und die Planung entsprechend anpasst. Vor allem im geförderten Ausbau ist das von entscheidender Bedeutung. Werden hier durch Abweichungen während der Umsetzung plötzlich Formalien nicht mehr eingehalten, die Voraussetzung für eine Förderfähigkeit sind, besteht das akute Risiko, ganz aus der Förderung zu fallen. Und das ist bei den in der Regel im zweistelligen Millionenbereich liegenden Investitionskosten ein absolut nicht tragbares Risiko.</p> <span><img style="" src="/sites/default/files/2022-07/viv-planungsprozess-stadtundwerk.jpg" alt="" title="" typeof="foaf:Image" /></span> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 07/18/2022 - 16:34</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>18. Juli 2022 | Autor: Florian Donath, CTO tktVivax Group</strong></p><p>Bis zu 90 Prozent der Kosten eines Glasfasernetzes entfallen auf den Tiefbau, die Montage und das verwendete Material. Entsprechend groß sind die Einsparungspotentiale, wenn ein solches Netz gut geplant wird. Umgekehrt können Fehler bei der Planung richtig teuer werden. Diese können jedoch vermieden werden, wenn man den Planungsprozess optimal aufsetzt. </p><p>Dieser Fachartikel ist in der Fachzeitschrift <a href="https://www.stadt-und-werk.de"> stadt+werk Ausgabe 7-8/2022</a> erschienen</p><p> </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-07/viv-planungsprozess-stadtundwerk.jpg" width="1131" height="800" alt="Fachartikel Tücken der Planung von Glasfasernetzen" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Mon, 18 Jul 2022 13:34:37 +0000 Admin 483 at https://vivax-consulting.de Lauterbach als Vorbild beim Breitbandausbau https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/lauterbach-als-vorbild-beim-breitbandausbau <span>Lauterbach als Vorbild beim Breitbandausbau</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Da Stadtwerke und sonstige Versorgungsbetriebe eine entscheidende Rolle beim flächendeckenden Glasfaserausbau spielen, hatte das Thema beim Kongress des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hohen Stellenwert. Auf dem einflussreichen Branchentreffen, bei dem in diesem Jahr unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Habeck zu Gast waren, überzeugte das Projekt in Lauterbach durch Vorbildcharakter. Während einer von Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group, moderierten Podiumsdiskussion mit Breitbandexperten aus Politik und Wirtschaft erläuterte Heike Habermehl, wie sich digitale Infrastruktur schnell und ohne qualitative Abstriche aufbauen lässt.</p><p><strong>Gute Praxiserfahrungen</strong><br />Dabei konnte sie direkt auf praktische Erfahrung aus dem aktuell laufenden Ausbau verweisen: „Es ist unbedingt erforderlich, dass das Netz über einen langen Zeitraum leistungsfähig bleibt und allenfalls geringe Nachbesserungen notwendig werden, vergleichbar mit der Strom- oder Wasserversorgung. Das Netz muss aber selbstverständlich auch wirtschaftlich sein. Deswegen setzen wir auf einen Open-Access-Ansatz, wodurch künftig auch andere Anbieter die Infrastruktur nutzen können." Dieses Vorgehen sei einerseits kundenfreundlich, da es eine freie Anbieterwahl erlaubt, andererseits garantiere es eine hohe Netzauslastung.</p><p><strong>Schnell und nachhaltig ausbauen</strong><br />Aufgrund des gemeinsam mit den Breitbandspezialisten von tktVivax entwickelten und umgesetzten Ausbauplans gehe das Projekt nun zügig voran. Schon 2024 soll das gesamte Lauterbacher Stadtgebiet einschließlich aller Ortsteile am Netz sein. Neben dem vergleichsweise kleinen Ausbaugebiet führt Heike Habermehl dies auf die effiziente Vorgehensweise zurück. „Wir können die Ausbauschritte schnell hintereinander durchführen und zugleich die Qualität engmaschig überwachen", so die Geschäftsführerin.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 07/08/2022 - 11:58</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Lauterbach, 8. Juli 2022</strong></p><p>Aufgrund immer größerer Datenmengen und dem stetig wachsendem Bedarf nach schnellem Internet ist der Glasfaserausbau zu einem bestimmenden Thema für kommunale Versorgungsbetriebe geworden. Wie dieser erfolgreich und zügig umgesetzt werden kann, zeigen aktuell die Stadtwerke Lauterbach. Bereits 2024 sollen so alle Ortsteile vollständig an das Highspeed-Netz angebunden sein. Geschäftsführerin Heike Habermehl stellte das gemeinsam mit tktVivax realisierte Vorzeigeprojekt deshalb kürzlich auf dem renommierten BDEW-Kongress in Berlin vor. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft Glasfaser: Wie kann der Ausbau schnell und nachhaltig gelingen?" machte sie deutlich, dass für die Stadtwerke langfristiger Erfolg und ein attraktives Angebot für die Lauterbacher Bürgerinnen und Bürger entscheidend sind. „Wir haben einen direkten Draht zu den Menschen und setzen klar auf Nachhaltigkeit, indem wir schon heute das bestmögliche Netz bauen", so Habermehl.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-07/pnr47286.jpg" width="1080" height="810" alt="Lauterbach Vorbild beim Breitbandausbau" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 08 Jul 2022 08:58:40 +0000 Admin 482 at https://vivax-consulting.de Glasfasernetz in Wolfschlugen ist flächendeckend https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/glasfasernetz-wolfschlugen-ist-flachendeckend <span>Glasfasernetz in Wolfschlugen ist flächendeckend</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Der Breitbandausbau konnte umgesetzt werden, ohne dass für die Gemeinde große Zusatzkosten entstanden. Im Rahmen des synergetischen Projekts mit der Telekom wurden dabei etwa 3,8 Mio. Euro Fördermittel durch Bund und Land für den geförderten Ausbau der weißen Flecken eingesetzt, also 90 Prozent der Gesamtkosten. Nur für den restlichen Eigenanteil von 0,4 Mio. Euro muss die Gemeinde Wolfschlugen aufkommen. Den FTTH-Ausbau der nicht förderfähigen Gebiete übernahm die Telekom im Eigenausbau. Dieses Vorgehen wurde im Großraum Stuttgart erstmals in dieser Form umgesetzt.</p><p>„Die Vision Wolfschlugen 5.0, also die Daseinsvorsorge mit dem Grundlegendsten wie Wasser-, Strom-, Gas- und Fernwärmenetz wird heute mit dem flächendeckenden Glasfasernetz der Deutschen Telekom vollendet. Jeder Einwohner, jeder Aussiedlerhof hat nun Zugang zur digitalen Autobahn mit Gigabit-Geschwindigkeiten. Ein entscheidender Standortfaktor für die digitale Zukunft unseres Dorfes wurde nun umgesetzt", begrüßt Bürgermeister Matthias Ruckh in der offiziellen Presseinformation das Ergebnis.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Thu, 06/09/2022 - 09:38</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Wolfschlugen, 9. Juni 2022</strong></p><p>Mit dem erfolgreichen Abschluss des Glasfaserausbaus in Wolfschlugen wurden jetzt alle Haushalte in der Gemeinde bei Stuttgart an das neue Netz angeschlossen. In Wolfschlugen hatten die Breitbandspezialisten der tktVivax Group erstmals ihr Konzept eingebracht, den geförderten mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau zu kombinieren, um so schnell einen flächendeckenden Ausbau umsetzen zu können. Dabei war die tktVivax Group seit 2017 nicht nur federführend in der Fördermittelberatung eingebunden. Sie stellte auch projektbegleitend sicher, dass alle Förderrichtlinien eingehalten wurden. Nun werden die rund 3.500 Einwohner über das 210 Kilometer lange Gasfasernetz mit bis zu 1.000 Mbit/s versorgt. Die Verlegung und der Betrieb wurde von der Telekom in Kooperation mit der Gigabitregion Stuttgart übernommen.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-06/pnr49703-das-glasfasernetz-wolfschlugen-laeuft-flaechendeckend.jpg" width="700" height="467" alt="Glasfasernetz Wolfschlugen flächendeckend" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Thu, 09 Jun 2022 06:38:18 +0000 Admin 481 at https://vivax-consulting.de tktVivax: Bedarfsorientiert fördern statt Potenziale analysieren https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/tktvivax-bedarfsorientiert-fordern-statt-potenziale-analysieren <span>tktVivax: Bedarfsorientiert fördern statt Potenziale analysieren</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>„Wird der Fokus auf den Ausbau von Flächen gelegt, besteht die Gefahr, das ganze Regionen abgehängt werden, weil ihnen die Förderfähigkeit abgesprochen wird, sich der eigenwirtschaftliche Ausbau aber nur in Teilbereichen lohnt“, erläutert Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group und Vorsitzender des Arbeitskreis Glasfaser Deutschland AK GAD. Er empfiehlt gleichzeitig, die Digitalisierung des Förderverfahren schnell voranzutreiben und dabei auf die Standardisierung der Verfahren von Bund und Ländern zu achten. Das Digitale Grundbuch ist aus Sicht von tktVivax jedoch ungeeignet, den Breitbandausbau zu beschleunigen. „Bis dieses zentrale Digitale Grundbuch funktioniert, vergehen Jahre. Denn bislang fehlt es an der notwendigen Datenbasis und den Standards, um automatisiert die jeweils aktuellen Daten aus den Kommunen und Ländern zusammenzuführen“, begründet Dirk Fieml den Vorstoß.</p><p>Im Rahmen der bedarfsorientierten Förderung sollte es die verpflichtende Einführung eines Interessenbekundungsverfahrens geben, z. B. über ein „Bürgerportal“. Dieses Bürgerportal wird online geschaltet, sobald die Kommune, der Landkreis oder das Stadtwerk einen 3.3-Förderantrag angeschoben hat, um die Fördermittel für die Beratung zu erhalten, und die Markter-kundung durchgeführt wird. Schon zu diesem Zeitpunkt wird das Portal offensiv beworben, damit Bürger ihr Interesse bekunden können, dass sie einen schnellen Glasfaseranschluss benötigen, ohne dass dies bereits verpflichtend wäre. Auf diesem Wege ist es möglich, den tatsächlichen Bedarf bereits sehr früh im Verfahren zu ermitteln. Daneben werden weitere rele-vante Informationen abgefragt, die später benötigt werden, etwa zur bestehenden und benötigten Bandbreite. Parallel dazu startet die Kommune ein Interessensbekundungsverfahren für den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Findet sich ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das hier aktiv werden möchte, verpflichtet es sich in diesem Zusammenhang, kurzfristig in die Vorvermarktung zu gehen. Die Erfolge aus der Interessenbekundung im Bür-gerportal sowie die Ergebnisse der Markterkundung und der Vorvermarktung werden miteinander verschnitten. Das Ergebnis ist ein relativ genaues Bild, wo sich ein eigenwirtschaftlicher Ausbau lohnt und wo Förderung nötig ist. Und vor allem – wo auch ein Bedarf ist! </p><p>Die Kommune, der Landkreis oder das Stadtwerk kann nun ganz gezielt die Förderung für alle unterversorgten und unwirtschaftlichen Adressen bean-tragen, bei denen der Bedarf ebenfalls bereits über die Meldung im Portal oder durch einen Vorvertrag mit dem Partner nachgewiesen ist. Auf dieser Basis kann die Kommune auch in die Ausschreibung des geförderten Ausbaus gehen, wobei der Kooperationspartner, der die Vorvermarktung durchgeführt hat, zur Teilnahme am geförderten Vergabeverfahren verpflichtet wird.  Grundsätzlich ist es möglich, sofort mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau loszulegen, ohne dass die Förderung schon genehmigt sein muss. Die Erschließung der geförderten Anschlüsse folgt, sobald die Mittel genehmigt wurden.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 06/07/2022 - 09:59</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 7. Juni 2022</strong></p><p>Statt der im Koalitionsvertrag der Ampelkoalition vorgesehenen Potenzialanalysen, die zur Beurteilung der Förderfähigkeit ganzer Regionen herangezogen werden sollen, sollte die bedarfsorientierte Förderung in den Fokus der Gigabit-Strategie der Bundesregierung rücken. Dazu hat die tktVivax Group jetzt ein Konzept erstellt, wie man das Verfahren durch die parallele Einbeziehung des eigenwirtschaftlichen Ausbaus deutlich beschleunigen und gleichzeitig Fördermittel einsparen könnte. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-06/254911.jpg" width="588" height="700" alt="Dirk Fieml" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Tue, 07 Jun 2022 06:59:43 +0000 Admin 480 at https://vivax-consulting.de Gigabitkompetenzzentrum Heilbronn-Franken ist ein voller Erfolg https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/gigabitkompetenzzentrum-heilbronn-franken-ist-ein-voller-erfolg <span>Gigabitkompetenzzentrum Heilbronn-Franken ist ein voller Erfolg</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Der erste Spatenstich erfolgte in den vergangenen Wochen zudem in den ersten neun Städten und Gemeinden, unter anderem in Nordheim. Bis zum Herbst werden zehn weitere folgen. Anfang 2023 sollen so die ersten Kommunen vollständig mit Highspeed-Internet versorgt sein. „Als Gigabitkompetenzzentrum stehen wir den Kommunen mit Rat und Tat zur Seite und versuchen so viele Themen wie möglich zu standardisieren und zu bündeln. Dies spart Ressourcen und ermöglicht ein einheitliches Vorgehen", so Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax GmbH und Leiter des Gigabitkompetenzzentrums.</p><p>Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken und verantwortlich für das Gigabitkompetenzzentrum hierzu: „Da wir nach dem Start der Zusammenarbeit schnell erste Ergebnisse liefern wollten, liefen viele Planungsprozesse und Aktivitäten parallel ab. Diese Dynamik wird von allen unseren Partnern unterstützt. So können wir auf ein äußerst erfolgreiches erstes Projektjahr zurückblicken und mit Schwung die Vorhaben der nächsten Jahre angehen."</p><p>Der Glasfaserausbau in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken schreitet damit zügig voran, wovon Haushalte wie Unternehmen direkt profitieren. Als entscheidender Standortfaktor trägt die Abdeckung mit Breitband-Internet unmittelbar zu deren Attraktivität und Zukunftsfähigkeit bei. Dirk Fieml: „Im ersten Jahr konnten wir mit dem Gigabitkompetenzzentrum schon viele der gesetzten Ziele erreichen. Das zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsregion, uns und den anderen Partner funktioniert und den Glasfaserausbau deutlich beschleunigt."</p><p>Auf dem Bild v.l.n.r.: Wolfram Thielen (Geschäftsführer Operations und Strategische Projekte der Deutschen GigaNetz GmbH), Soeren Wendler (Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Deutschen GigaNetz GmbH), Harry Mergel (Oberbürgermeister Stadt Heilbronn), Dr. Andreas Schumm (Geschäftsführer Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken), Dirk Fieml (Geschäftsführer tktVivax GmbH)</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 05/30/2022 - 11:39</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Heilbronn, 30. Mai 2022</strong></p><p>Vor einem Jahr nahm das Gigabitkompetenzzentrum Heilbronn-Franken seine Arbeit auf – und kann bereits jetzt beeindruckende Erfolge vorweisen. Durch die Kooperation mit den Breitbandspezialisten der tktVivax Group und weiteren Partnern, wie der Deutschen GigaNetz GmbH, konnte die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau massiv vorantreiben. In einem Großteil der beteiligten Kommunen läuft aktuell die Nachfragebündelung oder ist sogar schon abgeschlossen. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-05/pnr49581-2.jpg" width="1024" height="768" alt="Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken und tktVivax treiben Breitbandausbau mit Gigabitkompetenzzentrum voran" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 30 May 2022 08:39:08 +0000 Admin 479 at https://vivax-consulting.de Breitbandausbau: Kosten optimieren und Geschwindigkeit maximieren https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/breitbandausbau-kosten-optimieren-und-geschwindigkeit-maximieren <span>Breitbandausbau: Kosten optimieren und Geschwindigkeit maximieren</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><strong>Man liest immer wieder, dass die Fördermittel nicht ausgeschöpft werden und dass der Breitbandausbau schneller gehen könnte. Woran liegt das?</strong></p><p>Zunächst muss man hier feststellen, dass die Förderverfahren sehr langwierig sind und sich teilweise über zwei, drei Jahre erstrecken. Das bedeutet, dass vielerorts die Anträge in Vorbereitung oder auch gestellt sind, aber eben noch nicht bewilligt wurden. Rechnet man das ein, entsteht ein realistischeres Bild der Lage.</p><p><strong>Was können Kommunen tun, um schneller voranzukommen?</strong></p><p>Sie sollte in jedem Fall nicht nur auf die Fördermittel setzen, sondern auch den eigenwirtschaftlichen Ausbau vorantreiben. Beides muss sich ergänzen. Im Rahmen der 3.3-er Förderung des Bundes sollte jede Kommune untersuchen, was förderfähig wäre und was nicht. Gleichzeitig lohnt es sich bereits in dieser Phase, mit Investoren zu sprechen, ob es Interesse gibt, sich in der jeweiligen Region eigenwirtschaftlich zu betätigen. Hier ändert sich der Markt derzeit massiv, weil viele Investoren vor allem auch aus dem Ausland den deutschen Breitbandausbau als Chance begreifen und teilweise Summen im hohen Millionenbereich investieren wollen. So besteht die Möglichkeit, schnell mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau zu starten weil man hier kein langwieriges Verfahren durchlaufen muss und die benötigten Fördermittel nur dort zu beantragen, wo keine Ausbauzusagen von möglichen Investoren bestehen. Die Gebäude, bei denen sich eine wirtschaftliche Erschließung nicht darstellen lässt, können dann im Zuge des geförderten Ausbaus erschlossen werden.</p><p><strong>Bis zu 90 Prozent der Kosten eines Glasfasernetzes entfallen auf den Tiefbau, die Montage und das verwendete Material. Was ist zu beachten, um hier die Kosten im Griff zu behalten?</strong></p><p>Die Weichen für den Erfolg eines Glasfaserprojektes werden schon bei der Auswahl des Beratungspartners gestellt. Denn nicht jedes Ingenieurbüro, das sich mit allgemeinen Infrastrukturprojekten beschäftigt, bringt die notwendige Spezial-Expertise für ein Glasfasernetz mit. Zudem ist der Planungsprozess zwar naturgemäß der allererste Kostenfaktor eines Ausbauprojekts, dennoch müssen an dieser Stelle bereits die Folgekosten bedacht werden. In anderen Worten: Es bringt wenig, wenn ein Einkäufer schon in dieser Phase ausschließlich auf den Preis achtet – im Gegenteil. Wichtig ist auch, dass man sich nicht ausschließlich auf die IT verlässt. Zwar wird der Planungsprozess damit enorm beschleunigt. Doch abhängig von der Qualität des Inputs ist das Ergebnis oft sehr ungenau. Das Ergebnis einer softwaregestützten Planung sollte immer manuell ergänzt und angereichert werden. Neben möglichen Unstimmigkeiten bei der Trassenführung können an dieser Stelle beispielsweise auch bereits sogenannte „vergessene Adressen“ identifiziert werden. </p><p><strong>Was verbirgt sich hinter diesen Adressen?</strong></p><p>Das sind Hausanschlüsse, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in den benutzten Datenbanken fehlen. Etwa weil das kartografische Material fehlerhaft aufgearbeitet wurde, falsche vorhandene Bandbreiten hinterlegt sind oder weil das Haus gar keine Straßenadresse hat, was oft bei Aussiedlerhöfen oder nachträglichen Grundstücksbebauungen der Fall ist. Aber auch die digital vorliegenden Daten selbst, wie etwa die des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS, können durchaus fehlerhaft oder unvollständig sein. Die Ursache dafür liegt in unserem föderalen System. Denn die erste Erfassung erfolgt immer auf der untersten, also der kommunalen Ebene. Bis diese dann beim Bundesamt für Geodäsie ankommen, kann viel Zeit vergehen. Dies liefert aber die Datenbasis für das Markterkundungsverfahren. Das führt nicht selten dazu, dass den Projektträgern nicht der aktuelle Stand als Planungsbasis zur Verfügung steht. Das Problem ist, dass „vergessene Adressen“ nachträglich anzuschließen oft nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist. Gleichzeitig ist der Ärger dann groß und vor allem öffentlich, weil sich die Betroffenen ja in der Regel lautstark und vielfach über die Presse zu Wort melden. Deswegen sollte man beispielsweise ein eigenes Internetportal für das Breitbandprojekt aufbauen, über die Adressen aktiv abgefragt werden. Mit Unterstützung der tktVivax-Tochter Vivax Solution konnten wir dieses Verfahren bereits in unterschiedlichen Projekten implementieren. In einem solchen Portal können die Anfragen der Bürgerinnen und Bürger automatisiert mit der für das Förderverfahren eingereichten Adressliste abgeglichen wird.</p><p><strong>Wie kann man sonstige Kostenfallen vermeiden?</strong></p><p>Man sollte die Planung von einem unabhängigen Beratungspartner umsetzen lassen. Dabei sollte schon die Feinplanung ein enges Korsett für die Ausführung schnüren. Das ist auch im Sinne des Tiefbauers. Denn je weniger Spielraum er hat, desto genauer kann er das Projekt kalkulieren. Je ungenauer die Vorgaben in einer Ausschreibung sind, desto teurer bietet ein Tiefbauer an, da er dann üblicherweise einen Risikoaufschlag mit einkalkuliert. Man sollte zudem darauf achten, dass der Planungspartner in der Lage ist, den Netzausbau auch während der Umsetzung zu begleiten. Denn in jedem Projekt kommt es zu unvorhersehbaren Vorfällen. Mal kann die Glasfaser nicht wie geplant im Gehweg verlegt werden, weil der Untergrund bereits „voll“ von Leitungen ist, ein anderes Mal stehen vorhandene Bebauungen einer Trassenquerung im Wege. In diesem Falle ist es entscheidend, dass der Planungspartner schnell vor Ort ist und die Planung entsprechend anpasst. Vor allem im geförderten Ausbau ist das von entscheidender Bedeutung. Werden hier durch Abweichungen während der Umsetzung plötzlich Formalien nicht mehr eingehalten, die Voraussetzung für eine Förderfähigkeit sind, besteht das akute Risiko, ganz aus der Förderung zu fallen. Und das ist bei den in der Regel im zweistelligen Millionenbereich liegenden Investitionskosten ein absolut nicht tragbares Risiko.<br /> </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 05/09/2022 - 12:05</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>9. Mai 2022 | Autor: Uwe Pagel, Press'n'Relations GmbH</strong></p><p>Alle paar Tage wird irgendwo in Deutschland ein Spatenstich für ein neues Glasfasernetz gefeiert. Gleichzeitig stocken jedoch vielerorts die Planungen, weil Förderverfahren lange dauern. Zwar hat die neue Ampelkoalition Besserung versprochen, aber schon jetzt können beim Breitbandausbau mit der richtigen Strategie Zeit und vor allem Kosten gespart werden. Was dabei alles zu beachten ist, erläutert Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group.</p><p>Dieses Interview ist in der <a href="https://www.kommune21.de">Fachzeitschrift kommune21 Ausgabe Mai 2022</a><a> erschienen</a></p><a></a> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-05/pnr49078.jpg" width="1190" height="841" alt="Strategien für den Breitbandausbau" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Mon, 09 May 2022 09:05:20 +0000 Admin 478 at https://vivax-consulting.de Vorvermarktung von Glasfasernetzen: Strategie und Hebel https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/vorvermarktung-von-glasfasernetzen-strategie-und-hebel <span>Vorvermarktung von Glasfasernetzen: Strategie und Hebel</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Mindestquote muss erfüllt werden</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Ist eine bestimmte Mindestanzahl von Produktverträgen und damit die Mindestquote erreicht, lohnt sich der Ausbau wirtschaftlich und eine Ausbauentscheidung kann getroffen werden. Die Vorvermarktungsphase ist somit der eigentliche Start eines Glasfaser Roll-Outs. Sie dauert in der Regel drei bis vier Monate und beinhaltet einen kostenlosen oder stark vergünstigten Hausanschluss. Marktübliche Vorvermarktungsquoten liegen zwischen 20 und 40 Prozent der potenziellen Haushalts- und Gewerbekunden. Im Gegensatz dazu gibt es eine Push-Vermarktung, in der alle Gebäude erschlossen werden, welche einem Glasfaseranschluss zustimmen. Die gesamte Take-up-Rate beim Glasfaseranschluss in Deutschland liegt derzeit bei 43 Prozent (Breko, Marktanalyse 2021). </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Clusteranalyse als Basis</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Erfolgreiche Projekte zeigen, dass eine clusterweise Vorvermarktung vorteilhaft ist. So können Bürger gezielter informiert sowie ein möglichst konkreter Ausbauhorizont kommuniziert werden. Aus unserer Umsetzungserfahrung hierzu ist jedoch zuvor eine Clusteranalyse nötig, welche die Ausbaureihenfolge der geplanten Cluster ermittelt. Ein Cluster ist ein Ausbaugebiet, welches aus technischen, geographischen, vertrieblichen und wirtschaftlichen Aspekten eine möglichst sinnvolle Einheit für Ausbau und Betrieb bildet. In einer Business-Case-Betrachtung können anschließend die Mindestvermarktungsquoten – eine notwendige Take-up-Rate - für die jeweiligen Gebiete berechnet werden, um eine Gesamtwirtschaftlichkeit des Projekts gestalten zu können. Denn je nach Gebiet können die Oberflächenbeschaffenheit, Besiedlungsdichte und Vertriebspotenzial unterschiedliche Investitionen nötig machen, mit entsprechenden Folgen für die Wirtschaftlichkeit. Solche Clusteranalysen oder auch die Vorvermarktung sind natürlich nicht zum Nulltarif zu haben, amortisieren sich aber durch eine höhere Netzauslastung in der Regel bereits zu Beginn des Roll-outs.<br />Aus unserer Erfahrung heraus muss jedoch noch ein Punkt beachtet werden: Cluster mit günstigen Topologien und einer besseren Wirtschaftlichkeit können wirtschaftlich grenzwertige Gebiete durch eine erfolgreiche Vorvermarktung tragen, so dass dennoch ein breitflächiger Ausbau und ein wirtschaftlicher Betrieb in der gesamten Fläche möglich wird. Mit Hilfe einer solchen Mischkalkulation und einer Aufnahme von teilweise weniger wirtschaftlichen Teilgebieten – hin zu großflächiger betrachteten Clustern – kann eine höhere Anschlussquote erzielt werden.  </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Vorvermarktung reduziert Investitionsrisiken</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Wir empfehlen eine Vorvermarktung, da sie als ein wichtiges Instrument zur Absicherung des Investitionsrisikos dienen kann, mit dem die Nachfrage schon im Vorfeld erhöht wird. Zwar benötigt eine Vorvermarktung immer Zeit, der Bau verzögert sich somit entsprechend. Dafür spricht jedoch, dass schon zum Projektstart viele Kunden auf dem Netz sind, die die hohen Fixkosten – gerade zu Beginn – decken können. Zudem besteht immer die Gefahr, dass Wettbewerber im selben Gebiet während der Bauzeit einen parallelen Ausbau starten, der das Kundenpotential ohne die entsprechende Absicherung verringern würde. Besonders aus vertrieblicher Sicht ist deswegen eine hohe Präsenz im Rahmen der Vorvermarktung sinnvoll. Aktivitäten vor Ort durch Door-to-Door-Vertriebsmitarbeiter, Townhall-Meetings, Außenwerbung und andere Maßnahmen erzeugen wichtige Multiplikator-Effekte.  Dabei sollte nicht nur Aufmerksamkeit geschaffen, sondern auch die Notwendigkeit des Ausbaus erklärt und die Bürger von der Glasfaser überzeugt werden. Besonders Stadtwerke und Energieversorger können bei einer Vorvermarktung Zusatzpotenziale schaffen, insbesondere durch Cross-Selling-Aktivitäten, wie etwa Kundenboni, die Koppelung mit Stromverträgen oder anderen Angeboten.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Nachfassen lohnt sich</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Gegen eine Vorvermarktung könnte sprechen, dass die Cluster aufgrund des Nichterreichens der Mindestquote nicht ausgebaut werden. Erreichen jedoch einzelne Cluster die Quote nicht auf Anhieb, empfehlen wir eine Wiederholung der Vorvermarktung beispielsweise nach zwei Jahren, da sich das Meinungsbild der Bürger bei einem Ausbau benachbarter Cluster oftmals grundsätzlich ändert. Des Weiteren kann bei Nichterreichen der vorgegebenen Quote auch mit der Kommune in Verhandlung getreten werden. Durch die Kombination aus eigenwirtschaftlichem Ausbau und Fördermitteln kann so die Wirtschaftlichkeit auch bei einer geringeren Quote hergestellt werden.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Starten, nicht warten</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Nach Abschluss der Vorvermarktungsphase sollte ohne weitere Verzögerung die Bauplanung für das Glasfasernetz durchgeführt werden, um eine zügige Realisierung bewerkstelligen zu können. Es empfiehlt sich zudem, eine Bauvermarktung zu organisieren, da durch diese in der Praxis erfolgreich die letzten unschlüssigen Kunden gewonnen werden können, „wenn die Bagger in der Straße sind“.<br />Eine Vorvermarktung ist somit ein wichtiges Instrument, um beim eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau das Risiko zu verringern. Jedoch bedarf sie einer gründlichen Vorbereitung inklusive einer Clusteranalyse mit entsprechenden Business-Case-Betrachtungen sowie einer durchdachten Marketing- und Vertriebsstrategie, um erfolgreich zu sein. Letztendlich muss der Vertrieb die Kunden überzeugen, einen Produktvertrag abzuschließen. Somit steht und fällt die Vorvermarktung mit einem guten Vertrieb.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 04/26/2022 - 09:23</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>26. April 2022 | Autor: David Hetz, Senior Consultant Vivax Consulting GmbH</strong></p><p>Wenn es um die Entscheidung in den Glasfasereinstieg oder den weiteren Glasfaserausbau von Gebieten geht, muss zuvor gerechnet und analysiert werden, ob sich ein eigenwirtschaftlicher Ausbau rechnet. Hierzu wird im Markt für gewöhnlich auf eine Vermarktungsstrategie gesetzt: Eine Nachfragebündelung, auch Vorvermarktung genannt, um die erheblichen Investitionen abzusichern. Mit einer solchen Strategie will das auszubauende Unternehmen im Vorfeld möglichst viele Bürger überzeugen und an Verträge binden, bevor das Netz ausgebaut ist – gemäß dem Ansatz „sell first – build later“.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/breitband-cockpit-paralax.jpg" width="1762" height="981" alt="Vorplanung bei Breibandnetzen" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Tue, 26 Apr 2022 06:23:43 +0000 Admin 477 at https://vivax-consulting.de Wie man teure Lücken in der Glasfaserversorgung vermeidet https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/wie-man-teure-lucken-der-glasfaserversorgung-vermeidet <span> Wie man teure Lücken in der Glasfaserversorgung vermeidet</span> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 04/11/2022 - 17:12</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>11. April 2022 | Autor: Tim Wegemann, Geschäftsführer LBG Breitbandgesellschaft</strong></p><p>Die Bürgerinnen und Bürger wollen selten wissen, warum etwas funktioniert. Sie erwarten einfach, dass es funktioniert. Das ist so bei elektrischer Energie, aber auch bei der Verlegung eines neuen Glasfasernetzes. Wenn nun aber einzelne Adressen „vergessen“ werden und damit nicht an das neue Netz angeschlossen sind, können die Proteste durchaus lautstark werden. </p><p>Dieser Fachartikel ist in der der <a href="https://www.energie.de/netzpraxis/aktuell/uebersicht"> netzpraxis Ausgabe 04/2022 erschienen</a>.</p><p><a href="https://tkt-vivax.de/files/viv-fa-vergesseneadressen-netzpraxispdf">Hier finden Sie das PDF zum Nachlesen</a></p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-04/viv-netzpraxis_0.jpg" width="1190" height="841" alt="Fachartikel Graue Flecken und vergessene Adressen" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Mon, 11 Apr 2022 14:12:39 +0000 Admin 476 at https://vivax-consulting.de Spatenstich: Vivax Net baut Glasfasernetz in Nordheim https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/spatenstich-vivax-net-baut-glasfasernetz-nordheim <span>Spatenstich: Vivax Net baut Glasfasernetz in Nordheim</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken wird zentral über ein eigenes Gigabit-Kompetenzzentrum der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH koordiniert und gesteuert. Insgesamt werden in der Region knapp 60 Kommunen flächendeckend mit Glasfaser erschlossen. Über das Gigabit-Kompetenzzentrum, welches von der Vivax Consulting GmbH unterstützt wird, können die Kommunen direkt auf die Breitbandexpertise der Spezialisten der tktVivax Group zugreifen, die rechtlich abgesicherten Musterverträge nutzen und die jeweiligen Projekte durch einheitliche Genehmigungs-, Abstimmungs- und Bau-Prozesse schneller und einfacher abwickeln. Gleichzeitig stellt das Gigabit-Kompetenzzentrum gegenüber den Telekommunikationsanbietern Qualitätsstandards sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht sicher.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 04/08/2022 - 15:25</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Nordheim, 11. April 2022</strong></p><p>Mit dem ersten Spatenstich zum neuen Glasfasernetz in Nordheim geht nun ein weiteres Teilprojekt im Rahmen des flächendeckenden Glasfaserausbaus in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken an den Start. Den Zuschlag für den Bau und die Hausanschlüsse im ersten Bauabschnitt hat die Vivax Net GmbH von der Deutsche Giganetz GmbH erhalten. Insgesamt werden in den nächsten neun Monaten in Nordheim über eine Trassenlänge von 40 Kilometern 2.500 Einfamilienhäuser sowie weitere 4.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten an das neue Netz angeschlossen. Das Telekommunikationsunternehmen Deutsche Giganetz GmbH (DGN) setzt das Projekt in Nordheim eigenwirtschaftlich und ohne den Einsatz öffentlicher Fördermittel um.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-04/viv-nordheim-1024-2.jpg" width="1024" height="576" alt="Vivax Net baut Glasfasernetz in Nordheim" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 08 Apr 2022 12:25:17 +0000 Admin 474 at https://vivax-consulting.de SWP Stadtwerke Pforzheim setzen beim Kunden- und Netzmanagement auf DICLINA https://vivax-consulting.de/kachelinhalt/swp-stadtwerke-pforzheim-setzen-beim-kunden-und-netzmanagement-auf-diclina <span>SWP Stadtwerke Pforzheim setzen beim Kunden- und Netzmanagement auf DICLINA</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>„Ausschlaggebend für die Auswahl von DICLINA war am Ende, dass wir mit diesem Werkzeug den direkten Durchgriff auf die Technik bekommen, ohne dass Zusatzlösungen notwendig sind – etwa auf die Provisionierung der FRITZ!Box oder MSANs. Auf diese Weise haben wir ein einheitliches System für den Vertrieb, die Technik und den Kundenservice. Und alle sehen dasselbe Bild“, fasst Kristian Kronenwetter, Abteilungsleiter Technische Services bei den Stadtwerken Pforzheim, zusammen. Bis zum 1. Mai 2022 soll das neue System in Betrieb genommen werden. Dazu gehört künftig auch die automatisierte Abwicklung der gesamten Bestellstrecke über ein Kundenportal, das von der Digital-Agentur Junge Haie entwickelt und über eine Schnittstelle direkt an DICLINA angebunden wurde.</p><p>Neben DICLINA setzen die Stadtwerke Pforzheim seit Anfang 2021 aber auch auf das Breitband Know-how von tktVivax. So unterstützten die Berater der Tochter Vivax Consulting die Stadtwerke und begleiteten die Vorbereitung des Netzausbaus aktiv mit. So übernahmen sie beispielsweise die Erstellung der Machbarkeitsstudie sowie der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und die Präsentation vor den Gremien. In den kommenden Monaten wird Vivax Consulting auch die Umsetzung des Projektes begleiten. „Wir setzen die Zusammenarbeit gerne fort, denn diese hat bislang ausgesprochen gut funktioniert. Nicht nur fachlich, auch was die Ressourcen angeht. Denn auch wenn manchmal ‚die Hütte gebrannt hat‘, stand das Team schnell und bei Bedarf in erhöhter Kopfzahl zur Verfügung“, berichtet Kristian Kronenwetter. </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Wed, 04/06/2022 - 09:42</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Pforzheim, 6. April 2022</strong></p><p>Die Stadtwerke Pforzheim verfügen in Sachen Breitband über jahrelange Erfahrung im Geschäftskundensegment. Nun erweitern sie auch ihr Glasfasernetz für Privatkunden unter der Marke SWP. Für das Management dieser neuen Breitbandkunden und der technischen Komponenten des Netzes setzen die Stadtwerke Pforzheim künftig auf die Softwarelösung DICLINA, die von der tktVivax-Tochter Vivax Solution entwickelt und vertrieben wird. Vorausgegangen war der Entscheidung eine intensive Auswahlphase, bei der die Stadtwerke Pforzheim mehrere Lösungen genau unter die Lupe genommen hatten. Zielvorgabe war die Möglichkeit, die mit dem Kunden- und Netzmanagement verbundenen Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-04/swp_gebaeude_aussen.jpg" width="1024" height="683" alt="Stadtwerke Pforzheim setzen auf DICLINA" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Wed, 06 Apr 2022 06:42:22 +0000 Admin 473 at https://vivax-consulting.de